Tischtennis: ASV Süchteln vor Heimspiel gegen Seligenstadt

Tischtennis-Regionalliga: ASV Süchteln sucht noch den richtigen Rhythmus

(api) Es ist schon wieder ein Monat her, dass der ASV Süchteln zuletzt ein Spiel in der Tischtennis-Regionalliga bestreiten durfte. Kein Wunder, dass die Süchtelner noch nicht richtig im Wettkampf-Modus sind.

Der ist aber wie in den vergangenen Spielzeiten unabdingbar, um in der ausgeglichen besetzten Spielklasse erneut den Klassenverbleib zu schaffen. Jetzt muss Süchteln am Sonntag (14 Uhr) unbedingt gewinnen. Zu Gast ist der TTC Seligenstadt.

In der Spitze ist die Regionalliga noch stärker geworden. Alleine der Meister des Vorjahres, der TTC Champions Düsseldorf, hat sich nochmals verstärkt. Bergneustadt II und der starke Aufsteiger TG Neuss stehen ganz oben. Die restlichen sieben Teams spielen wohl gemeinsam mit Süchteln gegen den Abstieg. Da kommt es am Ende auf jeden Punkt an, um im voraussichtlich dicht beieinander liegenden Feld nicht den Kürzeren zu ziehen. Da hat der ASV noch Nachholbedarf. Denn gegen die Konkurrenz aus Fehlheim und Stadtallendorf gab es zum Saisonauftakt nur einen Zähler. Hessen ist Tabellenschlusslicht und hat noch keinen Punkt geholt. Nur gegen Fehlheim kam Seligenstadt bei der 7:9-Niederlage in die Nähe eines Punktgewinns. Dies liegt vor allem daran, dass der Absteiger aus der 3. Liga selten in Bestbesetzung spielt. Der Iraner Seyed Pourya Omrani, der in der 3. Liga noch Leistungsträger war, hat noch gar kein Spiel bestritten. Das trifft auch auf Neuzugang Matthias Kammler und Tamas Laczko zu. An Position drei spielt der Ex-Nationaltrainer der Frauen, Tobias Beck. Nur der kurz vor dem Ende der Wechselfrist verpflichtete Slowake Adam Brat entpuppt sich im Spitzenpaarkreuz als die erhoffte Verstärkung. Der 19-Jährige weist eine 5:4-Bilanz auf. ASV-Spitzenspieler Daniel Halcour und Tom Heisse haben jeweils erst ein Einzel gewonnen.

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