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Fußball: Hinsbeck eröffnet heute das Jahresfinale

Fußball : Hinsbeck eröffnet heute das Jahresfinale

Die Rhenania-Fußballer empfangen am Abend Viktoria Krefeld, bevor es in die Winterpause der Kreis-liga A geht. Kaldenkirchen, Dülken und Amerns Reserve wollen ihre vorderen Positionen verteidigen.

Der TSV Kaldenkirchen geht auf jeden Fall als Zweiter der Kreisliga des Fußballkreises Kempen/Krefeld ins neue Jahr. Im letzten Spiel des Jahres muss der TSV zu Borussia Oedt. Auf Sichtkontakt zu den beiden Aufstiegsplätzen lauern noch der Dülkener FC und Aufsteiger VSF Amern II.

Borussia Oedt (10.) - TSV Kaldenkirchen (2.). "Wir wollen das Jahr natürlich gerne mit einem Sieg beenden", gesteht Kaldenkirchens Fußballchef Jochen Heußen vor dem Spiel am späten Samstagnachmittag (16 Uhr) in Oedt. "Wir sind aber gewarnt und haben die Niederlage vom Hinspiel noch nicht aus unseren Köpfen gestrichen. Wir erwarten einen starken Aufsteiger und müssen alles geben, um etwas aus Oedt mitnehmen zu können."

TSV Krefeld-Bockum (16.) - Dülkener FC (3.). "Die Bockumer hatten zuletzt einen guten Lauf", sagt Dülkens Trainer Klaus Ernst. "Das ist schon genug Warnung für uns." Dennoch hofft Ernst, dass seine Mannen den dritten Platz verteidigen und vielleicht den Vorsprung auf die Verfolger etwas ausbauen zu können. "Die Hinrunde war wirklich super. Im letzten Jahr waren wir ganz unten drin in der Tabelle, und jetzt sind wir Dritter. Das ist der Wahnsinn."

VSF Amern II (5.) - TuS Gellep (4.). In Amerner Lager ist man insgesamt mit dem Verlauf der Hinrunde mehr als zufrieden. "Unser Ziel war, möglichst im oberen Drittel mitspielen zu können. Und das ist bisher voll aufgegangen", so das Trainerduo Dirk Lobermeier und Baris Akkaya unisono. Im Duell der punktgleichen Clubs werden die Amerner aber garantiert alles geben, um weiter möglichst nah an Dülken, aber auch am Führungsduo dranbleiben zu können.

Rhenania Hinsbeck (17.) - Viktoria Krefeld (15.). "Leider werden wir auf einem Abstiegsplatz überwintern müssen", sagt Hinsbecks Trainer Maik Schatten vor dem letzten Spiel gegen den Viertletzten schon am heutigen Freitagabend. "Aber wir könnten mit einem Sieg den Abstand zum rettenden Ufer auf einen Punkt verkürzen. Und genau das wäre natürlich ein schönes Weihnachtsgeschenk."

SC Waldniel II (18.) - Union Krefeld (13.). Die Waldnieler müssen sich sputen, wenn sie den Jahreswechsel nicht als Letzter verleben wollen. Mit dem Heimvorteil im Rücken erwarten die Jungs von Trainer Reiner Fiedler am Samstagnachmittag die Union aus Krefeld, die in Sachen Abstieg auch noch nicht aus Schneider ist.

(man)