Dülkener FC, Fortuna Dilkrath und TDFV Viersen in der Bezirksliga

Fußball-Bezirksliga: Der Dülkener FC steht in Lürrip vor einem Sechs-Punkte-Spiel

Für die Bezirksliga-Fußballer des DFC rückt die Abstiegszone immer näher. Fortuna Dilkrath sieht sich in Mennrath klar in der Außenseiterrolle.

Als Folge des Spielabbruchs am vergangenen Wochenende (ein Spieler war zusammengebrochen und mit Herzschmerzen ins Krankenhaus gekommen) wurde auch die Partie des Fußball-Bezirksligisten 1. FC Viersen bei TuRa Brüggen verlegt. Neuer Termin ist Mittwoch, 5. Dezember, um 19.30 Uhr. So stehen am Sonntag aus heimischer Sicht nur drei Partien auf dem Plan.

SV Lürrip (10.) - Dülkener FC (14.). Drei deutliche Niederlagen setzte es jüngst für den ersatzgeschwächten Dülkener FC, der somit nur noch einen Platz vor der Abstiegszone steht. Und ob Matthias Denneburg wieder mehr Optionen hat, wird sich wohl erst kurzfristig entscheiden. Dominik Vaassen kehrt zwar zurück, dafür fehlt jedoch Niclas Kellers, der sich gegen Mennrath seine fünfte Gelbe Karte einhandelte. Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von „Peppi“ Hinz, Sascha Lochner und Joshua Strohfeldt. „Ich hoffe, dass die Jungs grünes Licht geben“, sagt Denneburg. Angesichts von drei Punkten Rückstand auf den SVL sei die Begegnung ein „klares Sechs-Punkte-Spiel“. Denneburg führt aus: „Verlieren wir, müssen wir die Blicke bis zur Winterpause nach unten richten.“

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FC Moers-Meerfeld (13.) - TDFV Viersen (5.). Die erste Schwächephase des TDFV dauert weiter an. Weil es zuletzt auswärts zwei klare Pleiten setzte, dürfte Trainer Aytac Azmaz nicht wirklich erfreut darüber sein, dass es erneut nach Moers geht - diesmal zum FC Moers-Meerfeld. Dass sich Verteidiger Mustafa Koc und Mittelfeldspieler Mehmet Akarsu zu den ohnehin schon zahlreichen Ausfällen gesellen, macht die Sache nicht unbedingt einfacher. „Wir werden trotzdem versuchen, uns gut zu präsentieren“, verspricht Azmaz, der auf dem Aschenplatz ein Kampfspiel erwartet.

Victoria Mennrath (4.) - Fortuna Dilkrath (7.). Ganz anders ist die Gemütslage in Dilkrath, denn die Fortuna machte auch dem VfL Tönisberg das Leben schwer und war nur wenige Minuten von einem Dreier entfernt. Den kommenden Gegner, die Victoria aus Mennrath, schätzt Thomas Richter ähnlich stark ein. „Sie sind nach dem Katastrophenstart da, wo sie hinwollen und auch hingehören“, kommentiert der Fortuna-Coach den vierten Platz des Aufstiegsaspiranten. „Aber wir haben nichts zu verlieren und werden auch dort mutig auftreten“, fügt er aufgrund nur eines weniger gesammelten Punktes berechtigterweise an. Außer den Tahiri-Brüdern Ilir (Gelb-Rote Karte) und Albin (verletzt) sowie Tommy Offermanns (verletzt) kann Richter auf den gesamten Kader zurückgreifen.

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