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Schwalmtal modernisiert komplettes Leuchtensystem erst 2022

Vorhaben ist ins Stocken geraten : Schwalmtal modernisiert Leuchten erst 2022

Das Vorhaben sollte ursprünglich schon 2020 begonnen werden. Personalmangel und die Corona-Pandemie haben aber für Verzögerungen gesorgt. So sieht der neue Fahrplan aus.

Die Gemeinde lässt ab Ende Februar rund 1250 Laternenmasten im gesamten Schwalmtaler Gebiet auf ihre Standsicherheit untersuchen. Es handele sich um eine routinemäßige Prüfung, die im Turnus von sechs Jahren aus Gründen der Verkehrssicherheit vorgeschrieben sei“, erklärt Gregor Küppers von der Gemeindeverwaltung. An welchem Tag die Prüfung beginne, stehe noch nicht fest; sie werde voraussichtlich vier Wochen dauern. „Während der Prüfungen sind leichte Einschränkungen des Verkehrs leider nicht auszuschließen“, erklärt Pressekoordinator Jan Winterhoff.

Die Prüfung hat nichts zu tun mit der ursprünglich bereits geplanten Modernisierung des gesamten Schwalmtaler Leuchten-Netzes. Der Start dieses Vorhaben war bereits für das vergangene Jahr geplant. Wegen der Corona-Pandemie und wegen zu wenig Personal im Rathaus war es aber nicht begonnen worden. Der komplette Austausch der Leuchten wird sich, so die Vorlage für die Sitzung des Ausschusses für Planen, Bauen und Verkehr am 23. Februar, sogar bis 2022 verzögern. Denn die Verwaltung will für dieses Vorhaben noch Fördermöglichkeiten nutzen und muss diese erst beantragen. Bereits in diesem Jahr soll zudem damit begonnen werden, 400 LED-Leuchten auszutauschen sowie die neue Steuer- und Regeltechnik zu testen.

Info Wegen der Corona-Pandemie müssen sich Sitzungsbesucher anmelden bei Mona Grötschel unter Ruf 02163 946-174 oder per E-Mail: mona.groetschel@gemeinde-schwalmtal.

(busch-)