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Schwalmtal: Kleines Licht der Hoffnung in der Corona-Krise

Engagement in Schwalmtal : Kleines Licht der Hoffnung in der Corona-Krise

Die Schwalmtaler CDU hat eine Danke-Schön-Aktion in der Corona-Krise gestartet. Sie hat viele Kerzen als „Lichter der Hoffnung“ an unterschiedliche Berufs- und Hilfsgruppen verteilt.

Ob Tankstellen-Chef, Medizinerin, Optiker, Apotheker, Physiotherapeut, Verkäuferinnen im Einzelhandel wie in der Fleischerei oder beim Bäcker: Viele Schwalmtaler erleben durch die Corona-Pandemie außergewöhnlich belastende und herausfordernde Zeiten in ihrem beruflichen Alltag. Die Schwalmtaler CDU hat rund um die Osterzeit viele Kerzen als „Lichter der Hoffnung“ an unterschiedliche Berufs- und Hilfsgruppen im Gemeindegebiet verteilt; die Menschen wie Jan Ojeda Suarez, Inhaber der Physio-Praxis Crynen, sollten sich über ein Zeichen der Anerkennung und des Dankes freuen.

Die Kerze sei ein Dank dafür, dass viele Menschen durch ihre Arbeit und ihr Verhalten in ganz besonderem Maße zur Bewältigung der Krise, die das Coronavirus ausgelöst hat, beitragen. Wichtig sei es, in diesen Tagen auch auf persönlicher Ebene den Kontakt zu den Menschen zu halten. Der Schwalmtaler CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Gisbertz sagte zu dieser Aktion, die CDU könne allen Menschen, die in diesen Tagen und Wochen zur Aufrechterhaltung des normalen Lebens unermüdlich im Einsatz sind, nicht genug danken. Es sei aber sicher auch Teil der Aufgabe als Kommunalpartei, die immer nah am Menschen sei, genau das zu tun.

„Das Licht der Kerze soll unsere Hoffnung symbolisieren und zeigen, dass wir in diesen schwierigen Zeiten an die Menschen in Schwalmtal denken und dass wir sie bei ihrem Wirken unterstützen wollen“, erklärte Gisbertz. RP

(RP)