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Neue Corona-Fälle an sechs Schulen im Kreis Viersen

Corona im Kreis Viersen : Corona-Pandemie: Neue Fälle an sechs Schulen

An einem halben Dutzend Schulen im Kreis Viersen wurden Schüler und pädagogische Kräfte positiv aufs neuartige Coronavirus getestet. Neue Fälle gibt’s auch am HPZ in Nettetal-Breyell.

An einem halben Dutzend Schulen im Kreis Viersen gibt es neue Corona-Fälle. Das meldete der Kreis am Samstag. Betroffen sind insgesamt vier Schüler und zwei pädagogische Kräfte. An der Janusz-Korczak Realschule Waldniel in Schwalmtal wurde eine Schülerin positiv aufs neuartige Coronavirus getestet, ebenso an der Realschule Kaldenkirchen in Nettetal und am Michael-Ende-Gymnasium in Tönisvorst. An der Robert-Schumann-Europaschule in Willich wurde ein Schüler positiv getestet. Positive Testergebnisse hatten auch zwei pädagische Kräfte an der Astrid-Lindgren-Schule in Kempen und der Leonardo-da-Vinci-Schule in Willich. Auch am Heilpädagogischen Zentrum in Nettetal-Breyell wurden am Wochenende Neuinfektionen bekannt: Dort meldete das Kreisgesundheitsamt drei neue Fälle. Dort hatte es in den vergangenen Tagen bereits fünf Corna-Fälle gegeben. „Die Ermittlungen der Kontaktpersonen laufen noch“, erklärte eine Sprecherin des Kreises am Samstag.

Corona-Infektionen in Schulen, Kindertagesstätten und anderen Einrichtungen wie beispielsweise Flüchtlings- oder Pflegeheimen teilt der Kreis Viersen nur dann mit, wenn das Risiko besteht, dass sich dort mehrere Personen infiziert haben könnten.

Aktuelle Angaben, wie viele Menschen nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert sind, teilt der Kreis immer montags bis freitags tagesaktuell mit.

Laut Divi-Intensivregister befanden sich am Sonntag acht Covid-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung in einem der sechs Krankenhäuser im Kreis Viersen. Sechs von ihnen mussten invasiv beatmet werden.

(mrö)