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LVR-Klinik Viersen eröffnet neues Stationsgebäude der Allgemeinpsychiatrie

Klinik in Viersen : Umzug und Logistik

Bisher ist das „Haus 30“ mit 176 Betten das Hauptstationsgebäude der Erwachsenenpsychiatrie der LVR-Klinik Viersen. Das wird sich aber ändern.

Und zwar dann, sobald alle Möbel im neuen Haus 12 angekommen, alle Räume eingerichtet sind: Von den 176 Plätzen sind künftig 134 im Neubau, in Haus 30 bleiben vorerst die Abteilung für Psychosomatische Medizin und zwei Stationen der Psychotherapie. Auch in anderen Häusern auf dem LVR-Gelände in Süchteln stehen Änderungen an.

In Haus 13 sind derzeit noch die beiden Stationen der Gerontopsychiatrie, sie ziehen ebenfalls in den Neubau. Haus 13 soll dann saniert werden, dorthin wandern die beiden Stationen der Psychotherapie aus Haus 30. Die dort noch untergebrachte Abteilung für Psychosomatische Medizin wechselt ins derzeit nicht genutzte Gebäude K4 der Orthopädie – ist dieser Umzug abgeschlossen, wird Haus 30 abgerissen.

Das neue Stationsgebäude Haus 12 ist nach Angaben des Landschaftsverbands Rheinland ein Baustein des rund 500 Millionen großen Investitions- und Finanzierungsprogrammes, das die politische Vertretung des LVR für die LVR-Kliniken Ende 2010 beschlossen hat.