Straßenkarneval in Viersen So zieht der Tulpensonntagszug

Viersen · Rund 1400 Karnevalisten in 90 Einheiten ziehen am 19. Februar durch Alt-Viersen. Mit dabei sind neue Gruppen wie die Freundeskreise „Don Promillo – die Endgegner“ und „Pink Deluxe“.

 Die Teilnehmer stellen sich im Bereich Schultheißenhof bis Süchtelner Straße auf, Start ist an der Dülkener Straße.

Die Teilnehmer stellen sich im Bereich Schultheißenhof bis Süchtelner Straße auf, Start ist an der Dülkener Straße.

Foto: DPA

Nach der sturmbedingten Absage 2020 und Corona-bedingter Abstinenz in den Jahren 2021 und 2022 heißt es in diesem Jahr in Alt-Viersen endlich wieder: „D’r Zoch kütt“. Beim Tulpensonntagszug am 19. Februar unter dem Motto „Ohne Narren (w/m/d) geht es nicht“  wollen die Vierscher Jecken beim Straßenkarneval wieder zur Höchstform auflaufen. Voraussichtlich rund 1400 Teilnehmer in 90 Einheiten werden zu Fuß und auf Wagen unterwegs sein. Die Veranstalter rechnen mit rund 20.000 Zuschauern am Wegesrand.

Der Festausschuss Viersener Karneval und die Zugleitung unter Führung von Elmar Orta und Helge Heining sind sehr zufrieden mit den Anmeldezahlen zum diesjährigen Tulpensonntagszug: „Alle Gesellschaften ziehen bis dato mit.“ Da fast alle beteiligten Gruppen und Wagen zwischenzeitlich mit Musikanlagen ausgestattet sind, hat die Zugleitung die Anzahl der mitziehenden Kapellen reduziert, sodass drei Musikgruppen dabei sind.

Die Zugleitung freut sich über einige neue Gruppen und Freundeskreise, die diesmal teilnehmen möchten: die Freundeskreise „Don Promillo – die Endgegner“, „Pink Deluxe“, „PicNic Viersen“, „Dölker DJ’s“ und „Viersen-Dülken“ sowie die Gruppe des Sportclubs Viersen-Rahser. „Wir freuen uns auf einen schönen bunten Zug durch Viersen“, sagen Orta und Heining. Der Lindwurm startet wie gewohnt um 14.11 Uhr, mit dem Vorbeizug am Viersener Prinzenpaar Lothar II. und Regina I.

Zugweg Die Teilnehmer stellen sich im Bereich Schultheißenhof bis Süchtelner Straße auf. Der Zugweg führt von der Dülkener Straße über  Goetersstraße, Burgstraße und Lindenstraße weiter auf die Petersstraße, Remigiusstraße, Wilhelmstraße, Hauptstraße, Bahnhofstraße, Parkstraße, Große Bruchstraße, von dort wieder auf die Hauptstraße, dann zur Heimbachstraße bis zum Hermann-Hülser-Platz.

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