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Grenzland: So sind trotz geschlossener Bibliotheken Medien ausleihbar

Corona-Krise im Grenzland : Büchereien leihen Medien trotz Schließung aus

In den Büchereien in Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal können Bücher und andere Medien weiterhin ausgeliehen und zurückgegeben werden. Die Bibliotheken bieten eine kontaktlose Übergabe an.

Die drei Büchereien im Grenzland müssen wegen der Corona-Schutzverordnung bis mindestens 31. Januar weiter schließen. Ihre Nutzer können aber vorbestellte Medien kontaktlos abholen: in der Niederkrüchten an der Adam-Houx-Straße 36, in Schwalmtal am Markt 2-8 und in Brüggen am Kreuzherrenplatz 4.

 Wie kann ich bestellen? Das gewünschte Teil aus dem Bestand kann telefonisch Niederkrüchten, Ruf: 02163 5720670; Schwalmtal, ruf: 02163 946202), per E-Mail (Niederkrüchten: bibliothek@niederkruechten.de, Schwalmtal: bibliothek@gemeinde-schwalmtal.de) oder über den Online-Katalog Webopac unter „webopac.krzn.de.“ Das Team der beiden Bibliotheken bittet um Verständnis, dass es derzeit nur eingeschränkt erreichbar ist und Rückmeldungen nicht immer umgehend erfolgen. „Wir setzen uns weiter dafür ein, dass  unser Angebot für alle möglichst einfach nutzbar bleibt“, sagt Uta Krüger, Leiterin der beiden Büchereien. Für die Bibliothek in Brüggen kann eine Abholzeit unter Ruf 02163 5701555 oder per E-Mail an die Adresse buecherei@brueggen.de vereinbart werden.

Wie kann ich Medien abholen? Die Mitarbeiter in Niederkrüchten und Schwalmtal suchen die bestellten Medien heraus, vereinbaren telefonisch einen Abholtermin und stellen die Medien  vor der Bibliothekstür zum Mitnehmen bereit. Auch in der Brüggener Bibliothek  können Nutzer  Büchertaschen zu vereinbarten Zeiten kontaktlos abholen.

Wie kann ich Medien zurückgeben? Entweder  bei einem Abholtermin oder rund um die Uhr an den Rückgabeboxen. Auch in Brüggen können Bücher, Zeitschriften, CDs und Tonies jederzeit im Bücherrückgabekasten vor der Tür eingeworfen werden.  Für alle drei Leihbibliotheken gilt: Alle ausgeliehenen Medien sind  automatisch bis  10. Februar verlängert; Mahnungen gibt es nicht.

(busch-)