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Corona-Fälle bei ambulantem Reha-Dienst in Viersen-Dülken

Corona im Kreis Viersen : Corona-Fälle bei ambulantem Reha-Dienst

Bei einem ambulanten Reha-Dienst in Viersen sind mehrere Mitarbeiter und Patienten mit dem Coronavirus infiziert. Wie viele Personen insgesamt betroffen sind, stehe noch nicht fest.

Bei einem ambulanten Reha-Dienst in Viersen sind mehrere Mitarbeiter und Patienten mit dem Coronavirus infiziert. Wie der Kreis am Dienstag mitteilte, traten die ersten Fälle bereits am Freitag auf; wie viele Personen insgesamt betroffen sind, stehe noch nicht fest. Noch würden mögliche Kontaktpersonen benachrichtigt.

Nach Informationen unserer Redaktion handelt es sich bei der betroffenen Einrichtung um die Reha Viersen GmbH in Dülken. Die Einrichtungsleitung hatte bereits am Samstag vorsorglich den gesamten Standort bis 7. März geschlossen. Dies betrifft den Bereich der ambulanten Rehabilitation, die „Irena-Maßnahme“ und die Heilmittelpraxis. Weiterhin geöffnet bleibt der Standort von Reha Viersen am Allgemeinen Krankenhaus (AKH) Viersen.

Der Inzidenz-Wert stieg am Dienstag von 42 auf 45 an. 202 Einwohner des Kreises sind aktuell infiziert, davon 39 mit einer Mutante des Virus.

Die aktuellen Infizierten-Zahlen: Viersen: 64 (-5), Nettetal: 25 (-3), Brüggen: 7 (-3), Niederkrüchten: 14 (-1), Schwalmtal: 20 (+2), Kempen: 17 (-1), Willich: 36 (+8), Grefrath: 6 (-2), Tönisvorst: 12 (-2).

In einer früheren Version des Textes stand, die Coronafälle seien bei einem ambulanten Pflegedienst aufgetreten. Wir haben den Fehler korrigiert.

(mrö)