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Bachelorette 2020: Bekommt Kandidat aus Viersen in Folge sieben eine Rose?

Showkandidat aus Viersen : Drama beim Dreamdate mit der Bachelorette

Hat es der Viersener Ioannis Amanatidis ins Bachelorette-Finale geschafft? In Folge sieben der Show lief es für ihn nicht allzu gut.

Der Tag mit Bachelorette Melissa Damilia auf der griechischen Insel Santorin sollte traumhaft werden. Ein Dreamdate eben. Stattdessen wurde er für Ioannis Amanatidis zum Desaster – mit Konsequenzen. Kurz vor dem Finale der RTL-Kuppelshow ist der Kandidat aus Viersen ausgeschieden. Will heißen: Die Bachelorette hatte in der siebten Folge keine rote Rose für ihn. Im Rennen um ihre Gunst sind jetzt noch zwei von 20 Männern übrig.

In Folge sieben durften Amanatidis und seine beiden Konkurrenten jeweils alleine mit der Bachelorette ein Dreamdate verbringen. Während sie bei den Dates mit den anderen beiden Kandidaten viel Spaß hatte, fühlte sie sich beim Date mit dem Viersener eher „unwohl“, „überfordert“ – und zuletzt wirkt sie dann auch verärgert, weil er vor der Kamera Themen ansprach, die sie ihm abseits der Kameras im Vertrauen erzählt hatte. An die „toxischen Beziehungen“, die sie mal hatte, erinnerte sie das alles. Das war’s dann wohl, dachte sich nicht nur der Zuschauer. Amanatidis kamen die Tränen, er wusste selbst nicht, was da schief gelaufen war. Mehr als einmal versicherte er in der Folge: „Ich bin verliebt“. Blöderweise konnte er nicht ausblenden, was die Show ausmacht: Dass sich da mehrere Männer um dieselbe Frau bemühen, er sie also teilen muss. Als die Bachelorette ihm zuletzt keine Rose gab, versetzte ihn das „in Schockstarre“: Da sei für ihn ein Träumchen geplatzt, sagte er.

(naf)