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Vorst:Eine Schützendenkmal für den Eduard-Heinkes-Platz

Vorst : Ein Schützendenkmal für den Eduard-Heinkes-Platz

Gut 3,50 Meter hoch ist die Stele, die auf einem Betonsockel steht und auch von der Süchtelner Straße aus gut zu sehen ist.

Auf dem Eduard-Heinkes-Platz steht wieder ein Denkmal. Initiiert hat das der Heimatverein, möglich gemacht haben es die Bürger, Vereine und die Sparkassenstiftung, die Geld gespendet haben, damit der Heimatverein die notwendigen 25.000 Euro zusammen bekommt. Gewidmet ist das Denkmal den drei Vorster Schützenbruderschaften, die „prägend für unsere Gesellschaft und eine Stütze für unseren Ort sind“, wie Heinz-Josef Köhler, Vorsitzender des Heimatvereins, bei der Einweihung sagt.

Gut 3,50 Meter hoch ist die Stele, die auf einem Betonsockel steht und auch von der Süchtelner Straße aus gut zu sehen ist. In modernem Design und mit einem Strahlen aus dem Inneren heraus leuchten auf je einer der drei Seiten die ausgestanzten Worte „Glaube“, „Sitte“, „Heimat“ auf. Auch die Pfarrkirche, der Schutzpatron St. Godehard, das Vorster Wappen und Symbole der Schützen sind zu sehen. Entworfen hat das Denkmal Heinrich Stieger vom Heimatverein, dem Heinz-Josef Köhler für sein Engagement besonders dankt.

Bürgermeister Thomas Goßen freut sich über die Bereicherung für Vorst und lobt das Denkmal, das „die Tradition ehrt, aber in modernem Gewand“ gekleidet sei. Auch Bezirksbrudermeister Uli Loyen sowie Vertreter der Bruderschaften, der Kirche, der beteiligten Firmen und viele Bürger sind gekommen, um bei der Einweihung dabei zu sein.

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Zum 40-jährigen Bestehen wollte der Heimatverein dazu beitragen, dass Vorst ein „ortsbildverschönerndes Monument“ bekommt, erläutert Köhler den Hintergrund. Und weil auf dem Platz an der Süchtelner Straße bis Anfang der 60er Jahre bereits ein Denkmal stand, sollte auch das neue Denkmal dort aufgestellt werden. Dass diese Idee innerhalb eines Jahres in die Tat umgesetzt werden konnte, ist eine Leistung, auf die der Verein wahrlich stolz sein kann.

(wic)