Waldkindergarten in St. Tönis Bäume werden für Waldkita sicher gemacht

Tönisvorst · Die Verkehrssicherung für den Tönisvorster Waldkindergarten ist angelaufen. Revierförster Marco Müller von Wald und Holz NRW hat die Flächen gesichtet und zu entfernende Bäume sowie Totholz markiert. Noch liegen nicht alle Genehmigungen des Kreises Viersen vor.

 Revierförster Marco Müller schaut sich am Waldkindergarten in St. Tönis den Zustand der Bäume an. Bevor die Kinder auf die Flächen dürfen, müssen diese sicher sein.

Revierförster Marco Müller schaut sich am Waldkindergarten in St. Tönis den Zustand der Bäume an. Bevor die Kinder auf die Flächen dürfen, müssen diese sicher sein.

Foto: Norbert Prümen

Ein leises Zischen ist zu hören, und Farbe tritt aus der Sprühflasche aus. Sekunden später hat der Baum eine Schrägmarkierung auf seiner Rinde in unübersehbarem Orange. Revierförster Marco Müller hängt sich die Sprayflasche wieder an die Halterung seiner Arbeitshose und lässt den Blick weiter in die Kronen der Bäume gehen. Seine geschulten Augen sind auf der Suche nach Totholz in den Kronen und Bäumen, die keine Standsicherung mehr haben und in Kürze umkippen könnten. Sie alle müssen entfernt werden, damit der Tönisvorster Waldkindergarten die Fläche nutzen kann.