Tönisvorster Apfelschnaps „Schnapsidee“ kommt bei Heimatvereinen gut an

Tönisvorst · Bernhard Kohnen und Bernhard Zircher haben einen Schnaps und einen Likör aus St. Töniser und Vorster Äpfeln entwickelt. Jetzt präsentierten sie die Getränke den beiden Heimatvereinen.

Bernhard Kohnen (von links), Uli Triebels, Wolfgang Arretz und Bernhard Zircher stießen gemeinsam an.

Bernhard Kohnen (von links), Uli Triebels, Wolfgang Arretz und Bernhard Zircher stießen gemeinsam an.

Foto: Branntbrüder

Von Beginn an war es die Idee der beiden „Branntbrüder“ Bernhard Kohnen und Bernhard Zircher, mit einem Apfelschnaps die Stadtteile St. Tönis und Vorst zusammenzubringen. Während Schnaps und Likör aus St. Töniser und Vorster Äpfeln längst in aller Munde sind, fehlte noch ein Treffen mit den beiden Heimatvereinen. Das wurde jetzt nachgeholt.

In der St. Töniser Antonius-Stube kamen Uli Triebels vom Heimatbund St. Tönis und Wolfgang Arretz vom Heimatverein Vorst zusammen und verkosteten mit den Branntbrüdern den 4154-Apfelschnaps und den 4154-Apfellikör. „Das ist eine tolle Idee, auf diese Weise die beiden Ortsteile zusammenzubringen“, sagte Uli Triebels. Auch in Vorst sei die Idee mit dem Tönisvorster Apfelschnaps gut angekommen, sagte Wolfgang Arretz.

Wegen der großen Nachfrage haben sich die Branntbrüder entschieden, die „Schnapsidee“ zu wiederholen und im nächsten Frühjahr wieder einen Apfelschnaps und einen Apfellikör herauszubringen. „Außerdem arbeiten wir gerade an einem winterlichen Likör mit Tönisvorster Äpfeln, Rum und Zimt“, sagt Bernhard Kohnen.

(msc)