Alternative Form des Zusammenlebens in Tönisvorst „Cohousing“ für soziales Miteinander

Tönisvorst · Die Initiatoren des Wohnprojektes wollen die alternative Form des Zusammenlebens in Tönisvorst etablieren. Jeder hat seine eigene Wohnung, aber Teile des Lebens werden gemeinsam gestaltet.

 Sie gehören zu den 36 Personen, die sich die alternative Form des Zusammenlebens vorstellen können: Petra und Robert Marlinghaus (hinten), Britta Rohr mit ihren beiden Kindern (links) und Sabine Martini mit ihrem Kind.

Sie gehören zu den 36 Personen, die sich die alternative Form des Zusammenlebens vorstellen können: Petra und Robert Marlinghaus (hinten), Britta Rohr mit ihren beiden Kindern (links) und Sabine Martini mit ihrem Kind.

Foto: Ja/Norbert Prümen (nop)

Es ist mehr als gute Nachbarschaft und weniger als eine Wohngemeinschaft, denn beim Cohousing hat jede Partei eine eigene Wohnung. „Aber Teile des Lebens werden gemeinsam gestaltet, ein enger Austausch miteinander wird angestrebt“, erklärt Robert Marlinghaus. Zusammen mit Sabine Martini ist der St. Töniser in den Ausschuss für Jugend und Soziales gekommen, um ein Projekt vorzustellen, für das sich bereits mehrere Familien, einige Alleinerziehende und Alleinstehende interessieren.