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Wasserball: Niederlage in Grenzen halten

Wasserball : Niederlage in Grenzen halten

Keinen großen Hoffnungen auf Zählbares geben sich die Wasserballer des SC Solingen vor der Auswärtspartie beim SV Krefeld II hin. Der Zweitligist will beim letztjährigen Vizemeister "einfach nur den Schaden in Grenzen halten". Trainer Martin Fuhrmann-Mülfarth sieht die Lage beim SCS weiterhin eher pessimistisch, da ihm wiederholt in Marc Willems (Sprunggelenk) und Torjäger Boris Hennig zwei Leistungsträger nicht zur Verfügung stehen. Hennig fehlt aufgrund einer beruflichen Veranstaltung. Darüber hinaus wird Ergänzungsspieler Mark Nürk den Klingenstädtern nicht zur Verfügung stehen. Der quantitativ kleine Kader schrumpft also weiter. "Die beiden vergangenen Trainingswochen waren aufgrund der Witterungsbedingungen eher bescheiden", gibt Fuhrmann-Mülfarth zu Protokoll. Zudem sei der eine oder andere Spieler krank gewesen.

Das junge und dynamische Krefelder Team hat gegenüber dem SCS vor allem einen Vorteil: "Sie sind unglaublich eingespielt und werden daher wieder ganz weit vorne landen", meint der Solinger Trainer. Und da die Erstvertretung der Krefelder bereits am Samstag in der Deutschen Wasserball-Liga im Einsatz ist, geht Fuhrmann-Mülfarth davon aus, dass alle Leistungsträger mit an Bord sein werden.

Nach dem dritten Spieltag endet für die Solinger im Übrigen schon das Spieljahr. Erst Ende Januar greift der Schwimm-Club wieder ins Geschehen ein.

2. Wasserball-Bundesliga: SV Krefeld 72 II – SC Solingen (Sonntag, 17 Uhr, Badezentrum Bockum).

(RP)