Sportpolitik Leicht verändertes Konzept wird beibehalten

So erfolgreich wie im vergangenen Jahr waren die Solinger Sportler schon lange nicht mehr. Mittlerweile schon zum elften Mal werden die Athleten und Mannschaften für ihre Leistungen im Rahmen der Sportgala im Konzertsaal geehrt – mit 59 Ehrungen in zwei Blöcken wird Oberbürgermeister Franz Haug am 3. März so viel zu tun bekommen, wie selten zuvor.

So erfolgreich wie im vergangenen Jahr waren die Solinger Sportler schon lange nicht mehr. Mittlerweile schon zum elften Mal werden die Athleten und Mannschaften für ihre Leistungen im Rahmen der Sportgala im Konzertsaal geehrt — mit 59 Ehrungen in zwei Blöcken wird Oberbürgermeister Franz Haug am 3. März so viel zu tun bekommen, wie selten zuvor.

Der Erfolg der Jubiläumsveranstaltung vor einem Jahr hat den Solinger Sportbund (SSB) als Mitausrichter dazu veranlasst, das leicht veränderte Konzept auch in diesem Jahr beizubehalten. "Wir legen erneut mehr Wert auf Show-Elemente", sagt SSB-Präsident Hartmut Lemmer, der die Tatsache als ein gutes Zeichen wertet, dass bereits drei Wochen vor der Sportgala keine Eintrittskarten mehr erhältlich waren. Wieder einmal ist die traditionelle Veranstaltung restlos ausverkauft.

Für den Förderverein Solinger Fechter — neben dem Sportbund und der Stadt Solingen der Mitveranstalter — war die letztjährige Veranstaltung eine gute Einnahmequelle: Mit mehr als 10 000 Euro war der Erlös aus Spenden oder Tombola so hoch wie noch nie in den neun Jahren zuvor. Investiert wurde der Betrag in die Grundausrüstung für die Schul-AGs. "So sind die Fechter auf gutem Weg, Landesleistungsstützpunkt zu werden", sagt Lemmer.

In diesem Jahr kommt der Erlös der Tanzgruppe Klingenstadt zu Gute, die in Eigeninitiative eine neue Traingsstätte herrichten wollen. Das Geld soll als Starthilfe dienen, damit mit dem Innenausbau begonnen werden kann.

(RP)