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Handball: HSV III und WMTV müssen sich knapp geschlagen geben

Handball : HSV III und WMTV müssen sich knapp geschlagen geben

HSG W.MTV Solingen - SV Wipperfürth (Frauen) 23:25 (12:10). In der finalen Heimpartie mussten sich die HSG-Frauen dem Verbandsliga-Tabellennachbarn knapp mit 23:25 geschlagen geben. "Es gab im Spielverlauf leider etliche Zeitstrafen gegen uns, die ich nicht nachvollziehen konnte", gab Trainer Falk Strathmann zu. Bis in die Schlussphase hatten die HSG-Frauen alle Chancen, doch in Unterzahlsituationen geriet die erneut personell gebeutelte Mannschaft ins Hintertreffen. "Wir haben dennoch eine starke Saison hingelegt", betonte der Coach.

HSG W.MTV Solingen - SV Wipperfürth (Frauen) 23:25 (12:10). In der finalen Heimpartie mussten sich die HSG-Frauen dem Verbandsliga-Tabellennachbarn knapp mit 23:25 geschlagen geben. "Es gab im Spielverlauf leider etliche Zeitstrafen gegen uns, die ich nicht nachvollziehen konnte", gab Trainer Falk Strathmann zu. Bis in die Schlussphase hatten die HSG-Frauen alle Chancen, doch in Unterzahlsituationen geriet die erneut personell gebeutelte Mannschaft ins Hintertreffen. "Wir haben dennoch eine starke Saison hingelegt", betonte der Coach.

HG Kaarst/Büttgen - HSV Gräfrath III (Frauen) 28:27 (12:10). Bis in die Schlussphase waren die Gräfrather Handballerinnen in Reichweite von Punkten. "Die Mannschaft hätte sich für einen couragierten Auftritt auch noch einmal etwas verdient. Leider hat am Ende die glücklichere Truppe gewonnen", sagte Trainer Michael Fuchs, der zum letzten Mal an der Seitenlinie für den HSV tätig war und zur neuen Saison von Gerd Stöcker abgelöst werden wird. Die routinierte Linkshänderin Susann Gericke avancierte mit acht Toren zur treffsichersten Gräfrather Spielerin.

(lhep)