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Bergischer Hc: Bergischer HC einen Tick frischer im Aufsteiger-Duell

Bergischer Hc : Bergischer HC einen Tick frischer im Aufsteiger-Duell

Bergischer HC – ThSV Eisenach 36:32 (19:15). Einen Tag Pause hat Sebastian Hinze seiner Mannschaft gegönnt, um sie bis Sonntag in insgesamt fünf Partien, aber nur wenigen Trainingseinheiten zu fordern. Einspielen ist beim Bergischen HC gut zwei Wochen vor dem Meisterschaftsauftakt in der Handball-Bundesliga am 24. August in Kiel angesagt. Neben dem langzeitverletzten Maximilian Hermann fehlt dabei auch weiterhin Fabian Gutbrod. Der Neuzugang aus Balingen konzentriert sich weiterhin darauf, seine Fußprobleme in den Griff zu bekommen und verzichtete daher darauf, die Vier-Tages-Tour nach Mittelhessen mitzumachen. "Ich bin guter Dinge, dass er Anfang kommender Woche im Training wieder voll belastbar ist", sagt Löwen-Coach Sebastian Hinze.

Bergischer HC – ThSV Eisenach 36:32 (19:15). Einen Tag Pause hat Sebastian Hinze seiner Mannschaft gegönnt, um sie bis Sonntag in insgesamt fünf Partien, aber nur wenigen Trainingseinheiten zu fordern. Einspielen ist beim Bergischen HC gut zwei Wochen vor dem Meisterschaftsauftakt in der Handball-Bundesliga am 24. August in Kiel angesagt. Neben dem langzeitverletzten Maximilian Hermann fehlt dabei auch weiterhin Fabian Gutbrod. Der Neuzugang aus Balingen konzentriert sich weiterhin darauf, seine Fußprobleme in den Griff zu bekommen und verzichtete daher darauf, die Vier-Tages-Tour nach Mittelhessen mitzumachen. "Ich bin guter Dinge, dass er Anfang kommender Woche im Training wieder voll belastbar ist", sagt Löwen-Coach Sebastian Hinze.

Gestern Abend stieg der BHC unweit von Gießen mit dem reizvollen Aufsteiger-Duell gegen den ThSV Eisenach in den "BERO Linden-Cup" ein. Vom ersten Augenblick an war zu erkennen, dass die Bergischen ein klares Zeichen im anstehenden Kampf um den Klassenerhalt setzen wollten. Die 6:0-Deckung um Michael Hegemann und Max Weiß im Innenblock arbeitete konsequent und erleichterte damit Björgvinn Gustavsson die Arbeit zwischen den Pfosten. Der Isländer fischte bis zum Seitenwechsel sechs teilweise schwer zu parierende Bälle weg, gleichzeitig musste er sich aber auch über einige Situationen ärgern, in denen er eine schlechte Figur machte. Just in der Phase, als der Zweitliga-Meister die Kontrolle übernommen hatte und sich eine komfortable Fünf-Tore-Führung erarbeitet hatte, wurde Gustavsson mehrfach von seinem Landsmann Hannes Jon Jonsson auf dem falschen Fuß erwischt. Ohne die gekonnten Einzelaktionen des Eisenacher Spielmachers wäre die kämpferisch intensive Partie vielleicht schon beim Gang in die Kabinen entschieden gewesen.

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Beide Teams spielten gestern Abend mit hohem Tempo – von Trainingsmüdigkeit während der intensiven Vorbereitung keine Spur. Der BHC wirkte abgesehen von einer kurzen Schwächeperiode Mitte der zweiten Hälfte in der Abwehr und in der Offensive einen Tick frischer und wacher als der Kontrahent aus Thüringen, was die Statistik in zwei Punkten belegt. Während der letztjährige Zweitliga-Dritte kaum Tempogegenstöße einleiten konnte, liefen die Löwen 14 Schnellangriffe. Sechs davon verwandelte Jan Artmann mit einer hundertprozentigen Trefferquote in Halbzeit eins. Zudem waren Stanko Sabljic und Max Weiß jederzeit bei Abprallern präsent. Die Kreisläufer steuerten drei Abstauber-Treffer zum 36:32-Erfolg bei, mit dem der Einzug ins Finale gebucht sein dürfte. Heute wartet im Doppelpack gegen die unterklassigen SG Kleenheim und MSG Linden eher eine bessere Konditionseinheit.

BHC: Gustavsson (12 Paraden, davon ein Siebenmeter), Huhnstock (31. - 41. / 1 Parade) – Hoße (3), Sabljic (3), Hegemann (2), Gunnarsson, Nippes (3), Oelze (4/3), Artmann (6), Wöss (3), Weiß (5), Szilágyi (3), Berggren (4), Meschke.

(RP)