Lokalsport: Auch beim Catering gibt es Anlaufprobleme

Lokalsport : Auch beim Catering gibt es Anlaufprobleme

Als die Zweitliga-Premiere im Walder Stadion angepfiffen wurde, standen viele Besucher noch draußen vor der Kasse. Die Paladins hatten mit einer ordentlichen Kulisse gerechnet, waren dann aber doch vom Ansturm überwältigt worden. Auch in Sachen Catering mussten die Zuschauer lange Wartezeiten in Kauf nehmen - schon während der Partie machte der sehr informative und unterhaltsame Stadionsprecher Rick Schneider auf das ehrenamtliche Engagement, das an Grenzen stoßen könne, aufmerksam.

"In der WhatsApp-Gruppe des Organisationsteams haben wir das Thema direkt behandelt, werden reagieren und wollen natürlich Abhilfe schaffen", sagte Paladins-Pressesprecher Marvin Leimküller. Zu wenig Bier, ausgegangene Zutaten beim überaus beliebten Palaburger, nicht gerade flächendeckende Begeisterung ob der Palataler-Währung (1 Taler gleich 1 Euro) - es gibt neben dem stockenden Einlass einiges zu tun. "Wir hatten mit ein paar Hundert Zuschauern weniger gerechnet", meinte Leimküller.

Prima war, dass man auf der großen Stadiontafel mitverfolgen konnte, wie lange im jeweiligen Viertel noch zu spielen war. Und natürlich war dort auch stets der aktuelle Spielstand zu lesen.

(jg)
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