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SPD Solingen sieht Städtisches Klinikum auf gutem Weg

Masterplan 2025 : SPD sieht Klinikum Solingen auf einem gutem Weg

Die Sozialdemokraten in der Klingenstadt glauben, dass die Zukunft des Städtischen Klinikums mit dem in dieser Woche vorgestellten „Masterplan 2025“ und die medizinische Versorgung langfristig gesichert sind.

Die Sozialdemokraten in der Klingenstadt glauben, dass die Zukunft des Städtischen Klinikums mit dem in dieser Woche vorgestellten „Masterplan 2025“ und die medizinische Versorgung langfristig gesichert sind. „Wir haben in unserer Region das einzige große kommunale Haus und wollten, dass dessen Potential optimal entwickelt wird“, sagte jetzt die Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Iris Preuß-Buchholz, die am Dienstag zudem betonte, auch die Beschäftigten gehörten zu den Gewinnern der nun gefundenen Lösung.

So seien mit dem neuen Masterplan „ganz wesentliche Zusagen an die Bürgerinnen und Bürger sowie die Beschäftigten erfüllt“ worden, hieß es bei den Sozialdemokraten. Wichtig sei vor allem, dass das Klinikum weiterhin „ein leistungsstarkes Haus der Maximalversorgung in kommunaler Hand“ bleibe, so die Solinger SPD. Dabei habe gerade die Corona-Krise in den zurückliegenden Monaten deutlich gezeigt, dass die Gesundheitsversorgung nicht allein finanziellen Interessen folgen dürfe.

Indes ist es auch in der Klingenstadt nicht möglich, sich den allgemeinen geltenden Rahmenbedingungen zu entziehen. Weswegen es aus Sicht der SPD-Fraktion umso bedeutender erscheint, dass das gefundene Konzept „zukunftsfest“ sei und sich das Klinikum dementsprechend „gut in der künftigen Krankenhaus-Landschaft in NRW positionieren“ könne.

Tatsächlich übertreffe der „Masterplan 2025“ sogar die zuvor geäußerten Hoffnungen. Iris Preuß-Buchholz: „Die medizinische Profilierung sichert entgegen allen früheren Befürchtungen sämtliche Fachbereiche.“ Und auch in den Service-Bereichen seien nicht, wie lange befürchtet, aus dem Raster gefallen. Wesentliche Bereiche wie die Klinikum-Küche würden weiter selbst betrieben. Damit gingen die Pläne sogar über die Forderungen nach einer Besitzstands-Absicherung für Beschäftigten hinaus, so Preuß-Buchholz.