Kommentar: Ohligs darf kein zweites Burg sein

Kommentar : Ohligs darf kein zweites Burg sein

Die Akzeptanz großer Feste steht und fällt mit der Sicherheit. Darum ist es gut, dass beim Dürpelfest 2013 strengere Regeln gelten. Denn jeder Verletzte durch Glasscherben oder Schlägereien ist einer zu viel.

Nichts wäre schlimmer, als wenn das traditionsreiche Festival in der Ohligser City Schaden nähme. Immerhin ist das Fest längst ein Aushängerschild für die ganze Stadt, wie die zahlreichen Besucher auch von außerhalb beweisen. Das galt früher auch einmal für den Karnevalszug in Burg. Doch dort bekam man das Problem mit vor allem jungen Randalierern nicht in den Griff. Das Ende ist bekannt: Der Zug wurde einstweilen eingestellt. Ohligs darf auf keinen Fall zu einem zweiten Burg werden. (or)

(RP)