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Kurzbach ruft Solinger zu Selbstbewusstsein auf

OB blickt zuversichtlich auf 2019 : Kurzbach ermutigt Solinger zu mehr Selbstbewusstsein

In seinem Grußwort zum Jahreswechsel verweist der Oberbürgermeister auf die Stärken der Stadt. Es gebe viele positive Entwicklungen – und diese Stärken gelte es zu nutzen.

Geht es nach Oberbürgermeister Tim Kurzbach, haben die Bürger allen Grund, mit Stolz auf ihre Stadt zu blicken. Darum zitiert der OB in seinem Grußwort zum Jahreswechsel auch den Musiker Wolf Codera, der erst kürzlich bei einem Konzert erklärt hatte, Solingen sei „einfach toll“.

Eine Meinung, der sich Kurzbach anschließt. Denn immerhin, so der Oberbürgermeister, wachse die Stadt und habe erstmals wieder mehr als 163.000 Einwohner. Wobei sich die Bewohner über viele positive Entwicklungen freuen dürften. Exemplarisch nannte der OB für Ohligs Fortschritte auf dem Olbo-Gelände und im Hansa-Quartier. Aber auch das Hallenbad Vogelsang sowie ein neuer „Hochschulstandort“ in Gräfrath zählten zu den Pluspunkten Solingens, das zudem mit dem BHC ein erstklassiges Handballteam und mit der Müngstener Brücke vielleicht demnächst sogar ein Weltkulturerbe aufzuweisen habe.

Zwar existierten nach wie vor Herausforderungen wie die Neustrukturierung der City und die Haushaltssanierung. Gleichwohl, so Kurzbach, sei er zuversichtlich – nicht zuletzt wegen der vielen Ehrenamtler und der Anstrengungen in Sachen Infrastruktur. Die Politik rief der OB auf, weiter konsensfähig zu sein. Denn es gehe „nur gemeinsam“. Dies gelte auch im täglichen Leben, wo es großartig sei, wenn 2019 weiter eine „Dynamik im Miteinander“ wachse.

(or)