Solingen: Kisten noch nicht ausgepackt

Solingen : Kisten noch nicht ausgepackt

Brigitta Krüll ist die neue Pastoralreferentin im Pfarrverband Mitte/Nord.

In einer festlichen Vesper wird am heutigen Samstag um 19 Uhr in St. Clemens die neue Minor-Seelsorgerin, Pastoralreferentin Brigitta Krüll begrüßt. Anschließend besteht bei einem kleinen Imbiss und Getränken im Clemenszentrum an der Goerdelerstraße die Möglichkeit des Kennenlernens. Im Gespräch mit Morgenpost-Mitarbeiterin Sandra Kaiser stellte sich die 31-Jährige schon einmal vor.

Wie weit sind Sie mit dem Umzug? Schon alles geschafft?

Krüll Die Möbel stehen bereits alle in meiner neuen Wohnung im Pfarrhaus in Gräfrath. Die Kisten habe ich aber noch nicht alle ausgepackt. Das wird noch eine Weile dauern

Sind Sie aufgeregt?

Krüll Ein bisschen schon. Für mich ist hier alles neu. Ich kenne Solingen nicht und werde so viele Leute auf einmal treffen. Aber ich freue mich auch darauf.

Wo waren sie vorher?

Krüll Ich habe fünf Jahre als Pastoralreferentin in Dormagen gearbeitet. Das war meine erste Stelle. Davor habe ich Katholische Theologie in Trier studiert und im Anschluss an mein Diplom ein Freiwilliges Soziales Jahr in Leipzig absolviert. Darauf folgte ein Praktisches Jahr in Köln-Frechen und schließlich die Stelle in Dormagen.

Wo kommen Sie ursprünglich her?

Krüll Ich bin in Büttgen bei Neuss aufgewachsen.

Was werden Ihre Arbeitsschwerpunkte im Pfarrverband Minor sein?

Krüll Ich werde die katholischen Kindergärten begleiten. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit sind die Angebote für Familien mit Kleinkindern in den einzelnen Pfarrgemeinden.

Arbeiten Sie gerne mit Kindern zusammen?

Krüll Ich mag kleine Kinder sehr gerne. Bereits in Dormagen habe ich mit Kindern und Jugendlichen zusammengearbeitet, etwa im Rahmen der Erstkommunion- und Firmvorbereitung. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Haben Sie schon ein paar Leute in Solingen kennen gelernt?

Krüll Ja, mit meinem neuen Team habe ich schon zusammengesessen. Ansonsten freue ich mich darauf, hier zu sein und mehr Menschen zu treffen. Man hat mit so vielen unterschiedlichen Leuten zu tun: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere Menschen – das ist das Schöne an meiner Arbeit.

(RP)
Mehr von RP ONLINE