Solingen: Jetzt für das Schülerrockfestival bewerben

Solingen: Jetzt für das Schülerrockfestival bewerben

Im kommenden Jahr findet das Rockfestival für Schülerbands bereits zum 17. Mal statt. "Dieses Festival ist für manche Band der erste aufregende Auftritt in einem Konzert überhaupt", weiß Jens Stuhldreier von der Jugendförderung, "und kann auch ein Sprungbrett für weitere Engagements sein".

Alles begann in der Mensa der Solinger Gesamtschule an der Wupperstraße, von der Cobra wanderte das Rockfest vor einigen Jahren nach Ohligs ins Getaway, dort findet am 25. März 2012 auch die nächste Auflage des Schülerrockfestivals statt. "Allerdings sollten sich die Bands jetzt schon bewerben", meint Stuhldreiers Kollegin Patricia Stute, "das geht ganz einfach über die Homepage".

Bewerben kann sich jede Schülerband aus Solingen und den Nachbarstädten, die zumindest ein Mitglied aus einer Solinger Schule in ihren Reihen hat. Beim Festival im vergangenen Jahr waren 20 Bands angetreten, jede Formation bekommt die gleiche Spielzeit. "Das ist aber kein Wettbewerb", betont Jens Stuhldreier ausdrücklich. Es gehe darum, die ganze Vielfalt der Rockmusik in den Solinger Schulen, zu denen auch die Berufsschulen gezählt werden, an einem langen Abend zu präsentieren.

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Geboten werden den Gruppen eine professionelle Sound-Technik auf der Bühne im Getaway und eine gute Betreuung der Organisatoren, denn vor solch einem großen Publikum zu spielen, das kann für eine Schülerband durchaus eine Herausforderung sein. "Wir animieren die Bands auch ausdrücklich, einander kennen zu lernen", sagt Patricia Stute, "dadurch können vielleicht auch gemeinsame Auftritte zustande kommen".

Ab sofort ist die Anmeldung möglich, einen kurzen Ausschnitt ihrer Musik oder sogar ein Video können die Bands mit hochladen. Die Anmeldefrist endet am 12. Februar 2012, ab 2. März läuft der Vorverkauf, unter anderem sind die Karten im Rollhaus zu erwerben. "Die Bands sollten aber daneben im Vorfeld schon Eintrittskarten an ihre Fans und Freunde verkaufen, die sind mit drei Euro auch für Schüler durchaus erschwinglich", meint Stuhldreier.

(wgu)
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