Solingen: Bürgerinitiative sieht das Ittertal weiter bedroht

Solingen : Bürgerinitiative sieht das Ittertal weiter bedroht

"Bedrohtes Ittertal - bedrohte Solinger Landwirtschaft" heißt es am Donnerstag, 26. April, bei einer Diskussionsveranstaltung, zu der die Bürgerinitiative "Rettet das Ittertal" einlädt. Eingeladen wurden Mandatsträger der Parteien, Landwirte, Umweltverbände, Kirchen sowie Bürger und Bürgerinitiativen. Die Veranstaltung im Walder Stadtsaal an der Friedrich-Ebert-Straße 75 beginnt um 18.30 Uhr. Hintergrund der Diskussionsveranstaltung ist die Aufstellung des neuen Regionalplans für den Regierungsbezirk Düsseldorf im Dezember vergangenen Jahres.

"Bedrohtes Ittertal - bedrohte Solinger Landwirtschaft" heißt es am Donnerstag, 26. April, bei einer Diskussionsveranstaltung, zu der die Bürgerinitiative "Rettet das Ittertal" einlädt.

Eingeladen wurden Mandatsträger der Parteien, Landwirte, Umweltverbände, Kirchen sowie Bürger und Bürgerinitiativen. Die Veranstaltung im Walder Stadtsaal an der Friedrich-Ebert-Straße 75 beginnt um 18.30 Uhr. Hintergrund der Diskussionsveranstaltung ist die Aufstellung des neuen Regionalplans für den Regierungsbezirk Düsseldorf im Dezember vergangenen Jahres.

"Leider sind wir, die Bürger der Städte Solingen und Haan, dabei mit unseren Aktivitäten und Stellungnahmen zum Schutz des Ittertals nicht durchgedrungen. Der regional bedeutsame Grünzug ist als Teil des Biotopverbundes in NRW weiterhin bedroht", schreibt die Bürgerinitiative "Rettet das Ittertal".

Sie erinnert auch daran, dass sich der Solinger und der Haaner Stadtrat für den vollständigen Erhalt der fast 20 Hektar großen landwirtschaftlich genutzten Fläche Buschfeld und damit auch gegen die Aufnahme dieser Fläche in den Regionalplan ausgesprochen hatten.

Solinger Mitglieder des Regionalrates stimmten indes gegen die Beschlüsse des Stadtrates.

(uwv)
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