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Rommerskirchen: Vereine können beim Weihnachtsmarkt mitmachen

Diesmal auf dem gesamten Marktplatz : Vereine können beim Weihnachtsmarkt mitmachen

Am 16. Dezember steht die dritte Auflage des Weihnachtsmarkts auf dem Programm: Wirtschaftsförderin Bele Hoppe plant bereits seit Januar.

Der Sommer scheint seinen Zenit überschritten zu haben, in manchen Geschäften werden schon ab Ende August Weihnachtsartikel zu kaufen sein. Grund genug, einmal nach dem Stand der Vorbereitungen für den Rommerskirchener Weihnachtsmarkt zu fragen. Der wird am dritten Advent, 16. Dezember, von 12 bis 20 Uhr zum dritten Mal stattfinden und damit gut rheinisch zur Rommerskirchener Tradition werden.

Mit der Planung hat Wirtschaftsförderin Bele Hoppe getreu der Devise „Nach dem Weihnachtsmarkt ist vor dem Weihnachtsmarkt“ bereits im Januar begonnen, als es darum ging, mit allen Beteiligten ein Resümee zu ziehen. Bald startet :die heiße Phase der Vorbereitungen. Wie Wirtschaftsförderin Bele Hoppe sagt, werden demnächst die örtlichen Vereine für die zum Jahresende anstehende Bezirkskonferenz eingeladen. Damit einher gehen soll ein Hinweis auf den Weihnachtsmarkt und die Möglichkeit der Vereine, sich hieran zu beteiligen. Rechtzeitig verhindert werden konnte in diesem Jahr eine Terminkollision: Die „Kölsche Weihnacht“ der Karnevalsgesellschaft Rut-Wieß Rommerskirchen, die bislang zumeist am dritten Advent stattfand, wurde auf den zweiten vorverlegt und findet nun am 9. Dezember statt.

Geplant ist nach den Worten von Bele Hoppe, heimische Geschäftsleute und Gastronomen noch stärker in das Geschehen auf dem Marktplatz einzubinden als 2017. Nach der Premiere ein Jahr zuvor waren vergangenes Jahr erstmals auch heimische Unternehmen unter den Anbietern auf dem Weihnachtsmarkt. „Die Veranstaltung ist eine schöne Gelegenheit, auch den Marktplatz als solchen wieder zu beleben“, betont die Wirtschaftsförderin, die mit „einem langsamen Wachstum“ der örtlichen Anbieter rechnet. Als Standort für den Weihnachtsmarkt soll diesmal der gesamte Marktplatz genutzt werden, in den beiden vergangenen Jahren reichte die Hälfte.

Umdisponieren musste Bele Hoppe bereits, was die Logistik angeht. Die weihnachtlichen Holzhütten, die die Gemeinde zuvor in Rheidt-Hüchelhoven angemietet hatte, stehen in diesem Jahr wegen eines Eigentümerwechsels und einer damit einher gehenden, anderweitigen Nutzung nicht mehr zur Verfügung. Gleichwertigen Ersatz konnte die Wirtschaftsförderin mittlerweile in Pulheim organisieren. 2017 waren auf dem Weihnachtsmarkt zwölf Hütten und etliche Pavillons belegt. Ideen und Tipps sind nach wie vor willkommen und können unter wirtschaftsfoerderung@rommerskirchen.de an Bele Hoppe gesendet werden.