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Rommerskirchen: Tafel-Kids fuhren ins Wunderland nach Kalkar

Rommerskirchen : Tafel-Kids fuhren ins „Wunderland“

Christel und Fred Meurer unterstützten die Fahrt via Bürgerstiftung mit einem stattlichen Betrag.

Einmal im Jahr lädt das Team der Rommerskirchener Tafel die Kinder ihrer Kunden zu einem Sommerausflug ein. Wie die Tafel-Vorsitzende Heike Hendrich sagt, lässt sich dieser Ausflug nur unternehmen, „wenn wir die entsprechenden Spenden erhalten. So kommt es immer wieder vor, dass Spender gezielt Geld für die Kinder der Tafel spenden."

Im vergangenen Jahr steuerte u.a. die Gemeinschaftsgrundschule Frixheim einen Betrag bei, der maßgeblich zur Ermöglichung des sommerlichen Ausflugs beitrug. Zur Abfahrt der Kinder war neben Bürgermeister Martin Mertens diesmal auch das Ehepaar Christel und Fred Meurer gekommen. Anlässlich eines familiären Anlasses hatten die Eheleute Meurer darum gebeten, auf persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen zweckgebunden einen Geldbetrag an die Bürgerstiftung Rommerskirchen zu überweisen, deren Vorstand Fred Meurer angehört:

Mit der Spende sollten anschließend Kinder unterstützt werden. Was denn auch beim jetzigen Sommerausflug mit einer stattlichen Summe geschah. Nicht allein zur Freude von Heike Hendrich, die sich überaus erfreut zeigte: „Die Kosten für die Busfahrt und den Parkeintritt sind beträchtlich. Daher freuen wir uns umso mehr über die großzügige Spende."

In diesem Jahr waren es mehr als 100 Kinder und Begleiter, natürlich auch solche aus dem Tafel-Team, die sich in zwei Bussen auf die Tour zum „Wunderland" nach Kalkar machten. Das Ausflugsziel ist bei den Tafel-Kids offensichtlich überaus populär: Immerhin wurde das „Wunderland“ jetzt schon zum mittlerweile dritten Mal angesteuert, ohne dass die geringste Langeweile aufgekommen wäre. Insbesondere „Kernie’s Familienpark“ erfreut sich im „Wunderland“ in Kalkar immer wieder des ungebrochenen Interesses der Kinder.

Zur Freude der Kinder hatte Bürgermeister Mertens für jeden noch einen Jojo dabei. Christel und Fred Meurer hatten es sich nicht nehmen lassen, auch noch für „Marschverpflegung" der kleinen Ausflügler zu sorgen.

(S.M. )