Rommerskirchen: Arbeitskreis will Höhlenbrütern helfen

Naturschutz in Rommerskirchen : Arbeitskreis will Höhlenbrütern helfen

Als ländlich geprägte Gemeinde hat Rommerskirchen unlängst den Arbeitskreis „Tier und Umwelt“ gebildet, um dem Naturschutz gerecht zu werden. Das Gremium, das sich aus Ratsmitgliedern und aus Vertretern der Gemeindeverwaltung zusammensetzt, kommt am Donnerstag, 14. März, wieder zu einer Sitzung zusammen.

Diesmal geht es um das Thema Höhlenbrüter. Der Arbeitskreis werde Konzepte erarbeiten, wie höhlenbrütenden Vögeln auf dem Gemeindegebiet möglichst optimale Lebens- und Nistbedingungen geschaffen werden können, heißt es dazu aus dem Rommerskirchener Rathaus.

Koordinator ist Moritz Berstermann. Er ist zuversichtlich, „dass der Arbeitskreis die Gemeinde in puncto Naturschutz einen weiteren Schritt voran bringen kann“.

Das Gremium lädt zu bestimmten Fragen und Themen auch Gäste ein. Dabei handelt es sich nach Angaben der Gemeinde oft um engagierte Einwohner, die sich für den Tier- und den Umweltschutz einsetzen. Mitunter werden auch externe Fachleute zum Besuch einer Sitzung eingeladen.

Im vergangenen September hatte es im Rommerskirchener Rathaus einen Gedankenaustausch von Landwirten mit Bürgermeister Martin Mertens gegeben. Die Landwirte hatten deutlich gemacht, dass sie gerne verstärkt über ihre Arbeit informieren und aufklären würden. Kreislandwirtin Juliane Wahode hatte dabei eine Mitwirkung im Arbeitskreis „Tier und Umwelt“ zugesagt.

(ssc)
Mehr von RP ONLINE