Im Regionalzug von Köln nach Rommerskirchen 25-Jähriger muss nach Messerattacke auf 16-Jährigen ins Gefängnis

Rommerskirchen · Das Schwurgericht verurteilte den Arbeitslosen wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu acht Jahren Haft. „Es hätte jeden treffen können. Der Junge war ein Zufallsopfer“, sagte der Richter.

 Am Bahnhof Rommerskirchen wurde der Täter aus dem Zug geholt.

Am Bahnhof Rommerskirchen wurde der Täter aus dem Zug geholt.

Foto: Stefan Schneider

Mit einer langen Gefängnisstrafe ist am Landgericht Mönchengladbach am Donnerstag der Prozess gegen den so genannten „Bahn-Messerstecher“ von Rommerskirchen zu Ende gegangen. Der 25-jährige Mann muss für acht Jahre in Haft. Das Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Martin Alberring verurteilte den Arbeitslosen wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung.