Neue Ladestation für E-Bikes und Handys in Rommerskirchen-Oekoven

Elektromobilität : Oekoven erhält neue Ladestation für E-Bikes und Handys

Auf Initiative der Oekovener Schützen hat Innogy die Säule am Bruderschaftspark aufgestellt.

Lothar Gross weiß, wovon er spricht. „Der Bruderschaftspark wird nicht nur von uns Schützen gerne genutzt. Hier finden auch Veranstaltungen wie die Highland Games oder das Open-Air-Kino statt“, erzählt der Brudermeister der St. Sebastianus Bruderschaft 1925 Oekoven. Viele Besucher kämen mit dem Fahrrad. Und weil auch ein Abschnitt des örtlichen Radwegenetzes am Park vorbeiführt, war für Gross klar, dass dort ein guter Platz für eine Ladestation für Elektrofahrräder wäre. Nun ist der Wunsch Realität geworden. Mit Hilfe des Energieunternehmens Innogy, das als Sponsor auftritt, wurde die neue Säule mit acht 230-Volt-Steckdosen plus vier Anschlüssen zum Aufladen von Handys aufgestellt und am Freitag in Anwesenheit von Bürgermeister Martin Mertens, einigen Schützen und Verwaltungsmitarbeitern offiziell in Betrieb genommen. Die vier Fächer der Station sind abschließbar, so dass Radler dort auch Wertsachen einschließen und sich während des Aufladens entfernen können. „Mit einem flächendeckenden Ladenetz möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umweltfreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, begründete Frithjof Gerstner, Innogy-Kommunalmanager, das Engagement seines Unternehmens.

Dazu könnte auch die Innogy-App „E-Bikes on tour“ beitragen, wo Radler Standorte von Ladesäulen finden und so ihre Ausflüge besser planen können, wie Judith Meuter von der Unternehmenskommunikation erläuterte.

Im öffentlichen Raum in Rommerskirchen gibt es außer in Oekoven noch Ladestationen am Bahnhof und bei der Bäckerei Voosen.

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