Rommerskirchen: Michaela van den Brock wartet weiter auf Internet

Rommerskirchen: Michaela van den Brock wartet weiter auf Internet

Die unendliche Geschichte von Michaela van den Brock und ihrer Familie, die von einer innerörtlichen Telefonummeldung, etlichen geplatzten Terminen und Ärger mit Subunternehmern der Telekom handelt, ist noch nicht beendet. Kurz nach Ostern hatte die Rommerskirchenerin ihrem Ärger Luft gemacht und dabei auch relativ schnell Kontakt zur Telekom gefunden. Sogar ein Vorstandsmitglied habe sich bei ihr gemeldet, sagt sie.

Offensichtlich zu optimistisch war indes die Annahme, dass binnen zwei Wochen alles erledigt sein und die Familie van den Brock über ein funktionsfähiges Telefon samt Internetanschluss verfügen werde. Zumindest einen festen Ansprechpartner bei der Telekom hat Michaela van den Brock inzwischen. Zuerst müsse sie das Produkt wählen, und dann werde es noch etwas dauern, bis alles fix und fertig sei, lautete eine Auskunft, die sie wenig zufriedenstellt. Bis auf weiteres gibt es in der langwierigen Geschichte offensichtlich nur wenige Gewissheiten: Den Antrag für einen neuen Telefon- und Internetanschluss hat sie bereits im September 2017 gestellt, Anfang 2018 ist die Familie ins Neubaugebiet am Steinbrink gezogen, und der Anschlusskasten ist kurz nach Ostern montiert worden. Hinzu kommt, dass die Telekom als Kompensation eine Leistung von 28 Gigabyte kostenlos zur Verfügung gestellt hat - was Michaela van den Brock für unzureichend hält.

(S.M.)
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