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Rommerskirchen: Horst Lichter: Gruß aus dem Schwarzwald

Rommerskirchen : Horst Lichter: Gruß aus dem Schwarzwald

Sein neuer Aufenthaltsort wird besser gehütet als die Goldreserven von Fort Knox – Mutter Margret Lichter ließ auf NGZ-Nachfrage lediglich wissen, dass ihr Sohn Horst jetzt im Schwarzwald residiere. Was man sich jetzt besser vorstellen kann, nachdem Horst Lichter der Bild-Zeitung ein Foto seines Domizils geschickt hat – der Mann hat sein zum Verkauf stehendes Anwesen in Butzheim gegen pure Schwarzwald-Idylle eingetauscht. Aber warum eigentlich Schwarzwald? "Das weiß ich nicht: Eigentlich habe ich immer gedacht, er geht einmal nach Kroatien, da er eine kroatische Frau hat", sagt Mutter Margret Lichter. Ihr sei lediglich bekannt, "dass er im Schwarzwald einen guten Freund hat."

Immerhin ließ Lichter wissen, dass er nicht daran denke, ein neues Restaurant zu eröffnen – er wolle nie mehr in einem Restaurant kochen und sich offenbar auf das konzentrieren, was er am besten kann: auf der Bühne stehen und Leute unterhalten. Mutter Lichter ist sich da nicht so sicher: "Davon weiß ich nichts", erklärte Margret Lichter gestern gegenüber der NGZ. "Ich habe gerade mit ihm telefoniert, aber davon war nicht die Rede." Von langer Hand geplant und durchdacht erscheint der Abschied eh nicht: "Für mich kam es überraschend – sie haben es mir erst sehr spät mitgeteilt", verrät Margret Lichter. Bis zum Jahresende will ihr Sohn seinen Besitz in Rommerskirchen verkauft haben. "Ich plane ein Buch, das dokumentiert, wie sich die Oldiethek langsam wieder leert", wird Lichter zitiert. Klingt nicht nach einer baldigen Rückkehr des Promikochs.

(NGZ)