Rommerskirchen: Frixheim feiert Volks- und Heimatfest

Rommerskirchen : Frixheim feiert Volks- und Heimatfest

Auch wenn sie ohne ein neues Königspaar feiern müssen, sind die Frixheimer St.-Sebastianus-Schützen bereits voller Vorfreude auf ihr Volks- und Heimatfest: Erstmals werden sie auf dem neuen Festplatz an der Einmündung der Dorfstraße in die Frixheimer Straße feiern. Eingeweiht wird das in den vergangenen Monaten hergerichtete Gelände gleich zum Auftakt des Fests am Samstag ab 17 Uhr. "Es hat lange gedauert, aber gut Ding will Weile haben", zitiert Präsident Matthias Schlömer ein altes Sprichwort.

Er verweist auf das von den Mitgliedern der Bruderschaft an den Tag gelegte Engagement: "In neuem Glanz erstrahlen das Wegekreuz von 1854, das restauriert wurde, sowie das Partisaneneck. Allen die dazu trugen, sei ganz herzlich gedankt", heißt es im Grußwort des Präsidenten. Schlömers Dank gilt insbesondere der Gemeinde sowie Ehrenpräsident Theo Paschen: "Theo ist, wie viele andere, dabei, wenn neue Pläne umgesetzt werden müssen." Paschen war ebenso wie Oberst Ralf Haas und viele andere Schützen in den vergangenen Wochen und Monaten fast täglich auf dem neuen Festplatz anzutreffen, der rechtzeitig zum Schützenfest in Schuss gebracht werden konnte. Verabschiedet werden beim Schützenfest die noch amtierenden Regenten: Horst-Peter und Helgriet Fiedler waren das vierte Königspaar aus den Reihen des Jägerzugs "Partisanen". Am Sonntagvormittag werden während des Frühschoppens die Jubilare und andere verdiente Mitglieder der Bruderschaft geehrt. Der absolute Höhepunkt des schützenfestlichen Freiluftprogramms steht dann nachmittags mit dem großen Festzug durch Frixheim bevor.

(NGZ)
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