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Corona-Krise in Rommerskirchen: Weitere Geschäfte müssen schließen

Corona-Krise in Rommerskirchen : Weitere Geschäfte müssen schließen

Die Gemeinde verschärft die Sicherheitsvorkehrungen. Am Donnerstagnachmittag beantwortet Bürgermeister Martin Mertens online Fragen.

In der Corona-Krise hat die Gemeinde Rommerskirchen weitere Restriktionen beschlossen, um die Ansteckungsgefahr zu mindern. Nachdem bereits Bars, Kneipen, Museen und Fitnessstudios geschlossen werden mussten, gilt diese Regelung ab sofort (Donnerstag, 19. März) auch für weitere Einrichtungen des Einzelhandels wie Bekleidungsgeschäfte, Kosmetikstudios, Blumengeschäfte etc. „Dies ist notwendig, damit die Kapazitäten unseres Gesundheitssystems nicht überlastet werden“, teilt Bürgermeister Martin Mertens mit. Ab sofort stehen nur noch Handels- und Dienstleister wie Drogeriemärkte (dm und Rossmann), Lebensmittelläden (Rewe, Lidl, Aldi, Netto, Penny, Vinhoteca Centro Mercado), Getränkemärkte, Sanitätshäuser, Tankstellen, Banken, Reinigungen, Friseure, Waschsalons, Apotheken, Zeitungsverkauf, Bau- und Gartenbaumärkte (Action-Markt, Center-Shop, Ofenstudio Lugt, Elektro Leufgen,Thomas Phillips) sowie die Paketshops zur Verfügung.

Für weitere Fragen der Bürger ist Mertens am Donnerstag um 15.30 Uhr live auf Facebook erreichbar. Fragen können vorab bis 15 Uhr an corona@rommerskirchen.de gestellt werden.

(ssc)