Rommerskirchen: Alte Schule Sinsteden rüstet auf LED um

Rommerskirchen: Alte Schule Sinsteden rüstet auf LED um

Beim Neujahrsempfang der St. Maternus-Schützen blickte Präsident Peter J. Möhlen auf 2018 voraus.

Mit zahlreichen Gästen konnte der St. Maternus Bürgerschützenverein jetzt seinen längst schon traditionellen Neujahrsempfang in der Alten Schule begehen, bei dem auch das Klompenkönigspaar Heinz und Gina Köhnen mit von der Partie war. Gleich nach der musikalischen Begrüßung durch das Tambourkorps "Frisch auf" widmete sich Präsident Peter-Josef Möhlen im Anschluss an einen Rückblick auf 2017 den im neuen Jahr anstehenden Aktivitäten.

Die Bezirkskonferenz hatte den St. Maternus-Bürgerschützen im Dezember einen Betrag von 1000 Euro zugesprochen, der für die Umrüstung der alten Schule auf LED- Beleuchtung eingesetzt werden soll.

Das nächste große Projekt wird die Sanierung der alten Mauer vor der Schule sein. "Hier sind einige Pfeiler locker und drohen umzustürzen", sagt Peter-Josef Möhlen. Die gesamte Mauer soll kernsaniert werden, damit anschließend wieder ein einheitliches Bild entsteht, so Möhlen.

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Für das gerade angebrochene Jahr liegen bereits 16 Reservierungen der Alten Schule vor, die seit deren Umbau zur Begegnungsstätte Anfang des Jahrtausends in Regie der Schützen geführt wird. Möglichst viele Reservierungen sind nötig, betonte der Präsident, "denn irgendwoher muß das Geld ja kommen, das wir in die Begegnungsstätte investieren."

In der Alten Schule wird regelmäßig der Seniorenkaffee abgehalten, Züge halten hier ihre Versammlungen ab, das Tambourkorps "Frisch auf" übt regelmäßig hier und seit 3. Januar probt regelmäßig die Dudelsack-Band der "Erft Area Pipes & Drums" jeden Mittwoch in der Alten Schule.

Ein besonderer Dank galt einmal mehr dem Hausmeisterpaar Gisela und Willi Rosewig, ohne das der Betrieb der Alten Schule nicht laufen würde. Der Kostenaufwand 2017 war nicht von Pappe: Die vor genau einem Jahr angeschafften Stühle und Tische schlugen samt dem neuen Transportwagen mit 10.000 Euro zu Buche geschlagen. Den Kompressor in der Kühlung der Theke zu ersetzen, kostete im Laufe des vergangenen Jahres nochmals 700 Euro.

(S.M.)