Xanten: Unsere Woche - Das Streben nach Glück

Unsere Woche : Das Streben nach Glück

Zum neuen Jahr richten viele ihren eigenen Kompass neu aus. Und das ist gut so. Denn wer sich klar macht, was einem wirklich wichtig ist, trägt zum Wohl aller bei.

Ruhe. Zur Besinnung kommen und den Blick nach vorne richten. Vorsätze fassen, Pläne schmieden, vielleicht auch welche verwerfen. Die Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel nutzen viele, um mit sich und anderen ins Reine zu kommen, vielleicht auch mit Wehmut an vergangene Zeiten zu denken. Aber im Wesentlichen geht es darum, den eigenen Kompass neu auszurichten.

Und das ist gut so. Denn im Alltagstrubel kann der Blick für das Wesentliche schon einmal eintrüben, wenn nicht sogar ganz verloren gehen. Zeit, um sich Gedanken zur eigenen Zukunft zu machen, finden viele daher nur allzu selten. Daher sollten die wenigen Momente, in denen Hektik, Ungeduld, vielleicht beruflicher Druck oder privater Stress, wirklich in den Hintergrund treten können, auch genutzt werden. Drücken Sie den Reset-Knopf, machen Sie sich bewusst, was Ihnen wichtig ist.

Das wird für jeden etwas anderes sein: Mehr Zeit für die Familie, ein schöner Urlaub, der Traumjob, finanzielle Sicherheit oder auch ganz profane Dinge. Ganz egal, was Sie antreibt – streben Sie nach Ihrem ganz persönlichen Glück. Denn glücklich lebt es sich leichter. Neid und Missgunst haben weniger Platz, das Mit- und Füreinander kann wieder in den Vordergrund treten. Und das ist letztlich nicht nur gut für Sie selbst, sondern für uns alle.

„Ohne Trubel, den Lärm, die Geschwätzigkeit, ohne die Hast, die uns treibt, ist der Weg wieder frei zueinander.“ (Pur, „Ruhe“).

Kommen Sie gut ins neue Jahr. Wir wünschen Ihnen, dass Sie den Weg zu Ihrem ganz persönlichen Glück identifizieren und beschreiten können.

Mehr von RP ONLINE