Soziale Lage am Niederrhein Angst vor Armut erreicht den Mittelstand

Rheinberg/Niederrhein · Der VdK-Kreisverband am Niederrhein hat mehr als 31.000 Mitglieder – Tendenz steigend. Vor allem Menschen mit kleinerem Geldbeutel setzen auf die Unterstützung des Sozialverbands, der von einem schwierigen Jahr 2023 ausgeht.   

 VdK-Geschäftsführerin Svenja Weuster (v.l.), Kreisvorsitzender Horst Vöge und Stellvertreterin Erika Heckmann schildern die soziale Situation.

VdK-Geschäftsführerin Svenja Weuster (v.l.), Kreisvorsitzender Horst Vöge und Stellvertreterin Erika Heckmann schildern die soziale Situation.

Foto: Armin Fischer (arfi)

„Wir stellen uns darauf ein, dass 2023 in sozialer Hinsicht ein schwieriges Jahr wird“, betont Horst Vöge, Vorsitzender des VdK-Kreisverbands am Niederrhein, der seine Geschäftsstelle in Rheinberg am Innenwall hat und für die Kreise Wesel und Kleve sowie für die Stadt Duisburg zuständig ist. „Noch haben wir in unserer Gesellschaft keine Spaltung“, so der frühere SPD-Landtagsabgeordnete aus Dinslaken, „aber ein Bröckeln ist deutlich spürbar.“