Digitalisierung in Rheinberg Freude über 3,6 Millionen Euro für Breitbandausbau

Rheinberg · Für die Erschließung unterversorgter Adressen im Stadtgebiet bewilligt der Bund rund 3,6 Millionen Euro, die das Moerser Unternehmen Enni in Rheinbergs Telekommunikationsnetze investieren kann.

 In Rheinberg soll es mit dem Breitbandausbau vorangehen (Symbolfoto).

In Rheinberg soll es mit dem Breitbandausbau vorangehen (Symbolfoto).

Foto: dpa/Uwe Anspach

Die FDP freut sich, dass zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze Bundesfördermittel nach Rheinberg fließen. Für die Erschließung unterversorgter Adressen im Stadtgebiet bewilligt der Bund rund 3,6 Millionen Euro, die das Moerser Unternehmen Enni in Rheinbergs Telekommunikationsnetze investieren kann. Die Gesamtprojektkosten belaufen sich auf 7,2 Millionen Euro mit einer 50-prozentigen Förderquote. Die Mittel aus dem Förderprogramm „Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ stellt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr zur Verfügung.

Timo Schmitz, Vorsitzender der FDP Rheinberg, sagt über die Förderung des Bundesministeriums für Rheinberg: „Ich freue mich, dass der Bund Gelder für die digitale Infrastruktur in Rheinberg bewilligt. Gerade in den Randgebieten Rheinbergs gibt es viele unterversorgte Adressen, die nun schneller an das Glasfasernetz angeschlossen werden können. Das ist ein großer Vorteil für viele Bürgerinnen und Bürger und das Gewerbe in Rheinberg.“

Bei der Gigabitförderung 2.0 hat die Bundesregierung das Ziel formuliert, bis 2030 ein flächendeckend modernes Glasfasernetz in Deutschland auszubauen. „Schön, dass mit Rheinberg auch eine Kommune aus dem Kreis Wesel von diesem Förderprogramm profitieren wird. Das sind gute Nachrichten“, so der FDP-Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther.

(up)
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