Ein Jahr Verzögerung Zeitplan fürs Gymnasium bleibt

Rheinberg · Der Neubau für den naturwissenschaftlichen Trakt des Rheinberger Amplonius-Gymnasiums soll 2026 und damit ein Jahr später als ursprünglich vorgesehen fertig werden. Das teilte Bürgermeister Dietmar Heyde mit.

Der Neubau soll zwischen Konvikt (l.) und Gymnasium-Altbau entstehen.

Der Neubau soll zwischen Konvikt (l.) und Gymnasium-Altbau entstehen.

Foto: Armin Fischer (arfi)

Es bleibt bei der Verzögerung zur Erweiterung des Amplonius-Gymnasiums in Rheinberg um einen neuen naturwissenschaftlichen Trakt. Die Stadt geht weiter von der Fertigstellung des Gebäudes in 2026 aus. „Diese Ziellinie haben wir noch im Blick“, sagte Bürgermeister Dietmar Heyde jetzt im Schulausschuss. Die Stadtverwaltung werde die Realisierung des Bauprojektes wohl nicht selbst abwickeln, sondern ausschreiben. „Wir sind noch in der Prüfung. Wahrscheinlich wird es so kommen“, so der Bürgermeister. Aber auch das binde knapp bemessene Arbeitskraft im Stadthaus und koste Zeit. Auf feste Terminzusagen, so Heyde weiter, wolle er sich wegen der vielen Unwägbarkeiten nicht einlassen. Eigentlich wollte die Stadt Anfang kommenden Jahres mit dem Projekt starten. Im Frühjahr wurde entschieden, den Bau mit einem Finanzvolumen von rund zehn Millionen Euro zu schieben, weil es im Stadthaus an der erforderlichen personellen Kapazität fehle. Der Neubau soll auf der Freifläche zwischen dem Konvikt (mit Stadtbibliothek und VHS) an der Lützenhofstraße und dem Altbau des Gymnasium entstehen.

(bp)
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