Rheinberger Punkrockband Betontod geben 2023 ein Heimspiel auf der MAP-Bühne

Rheinberg · Die bundesweit bekannte Punkrockband Betontod wird 2023 erstmals seit 2015 ein „Heimspiel“ in ihrer Heimatstadt Rheinberg geben. Die Musiker treten am Freitag, 11. August 2023, auf der MAP-Bühne am Pulverturm auf.

 Die Band Betontod aus Rheinberg.

Die Band Betontod aus Rheinberg.

Foto: Boris Breuer

Der Kartenvorverkauf beginnt am Freitag, 2. Dezember, Tickets, die man über Anbieter wie Eventim beziehen kann, kosten 38,50 Euro.

Das Betontod-Konzert findet am Vorabend des Rheinberger MAP-Festivals statt, dessen Musikbeiträge wie erstmals in diesem Jahr nur auf den Samstag begrenzt sein werden. „Wir nutzen die Infrastruktur des MAP-Festivals, sind am Freitag aber selbst Veranstalter“, sagte Betontod-Drummer Maik Feldmann. MAP- und Betontod-Lager seien gut befreundet, man sei froh über diese Lösung. Auch deshalb, weil die Stadt Rheinberg Betontod die Stadthalle für die Geburtstagskonzerte der Punktrockband zuletzt nicht mehr zur Verfügung gestellt hatte. Die Auftritte fanden erstmals in Moers statt.

Frank Vohwinkel (Gitarre), Mario Schmelz (Gitarre), Olli Meister (Gesang), Adam Krosny (Bass) und Maik Feldmann (Schlagzeug) gehören seit vielen Jahren zu den bundesweit erfolgreichsten Punkrockbands. Ihre Touren in mittelgroßen Hallen sind meist ausverkauft, mehrere ihrer Alben schafften den Sprung in die Charts. Zudem sind sie regelmäßige und gern gesehene Gäste bei großen Festivals. Allein in diesem Jahr traten sie mehrfach vor 30.000 bis 40.000 Zuschauern auf, unter anderem im Vorprogramm der Toten Hosen bei deren Tournee-Abschlusskonzert am 10. September in Minden. Betontod, 1990 im Rheinberger Jugendzentrum Zuff gegründet, sind auch überzeugte Botschafter ihrer Heimatstadt. Dass sie aus Rheinberg kommen, erwähnen sie überall.

(up)
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