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Rheinberg: Benedikt Durben rückt für den verstorbenen Peter Maaß in den Stadtrat nach

Kommunalpolitik : Benedikt Durben rückt für den verstorbenen Peter Maaß in den Stadtrat nach

Als erster stellvertretender Bürgermeister steht Klaus Wittmann zur Wahl.

Benedikt Durben wird für den am 23. Februar überraschend verstorbenen  Peter Maaß in den Rat einziehen. Der 27-Jährige wird am Dienstag in der Ratssitzung verpflichtet. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr in der Stadthalle.

Benedikt Durben ist Student der Wirtschaftswissenschaften, er kommt aus dem CDU-Ortsverband Rheinberg. Seit acht Jahren ist er Mitglied der Jungen Union und war davon vier Jahre ihr Vorsitzender und ist weiterhin Mitglied im JU-Kreisvorstand. Kurz nach den ersten Schritten in der JU trat Durben in die CDU ein. Als Sachkundiger Bürger arbeitete er im Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss sowie im Betriebsausschuss mit. Dabei hatte er bereits für die CDU-Fraktion die Sprecherrolle im Betriebsausschuss inne. Auch im CDU-Ortsverband Rheinberg bringt er jahrelange Vorstandserfahrung mit und stand bereits fünf Jahre im geschäftsführenden Vorstand in Verantwortung.

„Meine Lebensplanung war zur Zeit eine andere. Hier geht es aber letztendlich um Verantwortung: gegenüber Peter Maaß, der Jungen Union, als auch der CDU, insbesondere gegenüber meinem Ortsverband, der mich von Anfang an unterstützt hat“, erklärt Benedikt Durben, der sich nun auf seine neuen Aufgaben freut und Ansprechpartner für die junge Generation in Rheinberg sein möchte.

Peter Maaß war nicht nur Ratsmitglied, sondern auch erster stellvertretender Bürgermeister. Um diese Amt bewirbt sich nun CDU-Ratsherr Klaus Wittmann aus Alpsray. Der selbstständige Handwerksmeister möchte in der Ratssitzung gewählt werden.