Rheinberg: Amplonius-Förderverein hat einen neuen Vorstand

Schulleben in Rheinberg : Amplonius-Förderverein hat einen neuen Vorstand

Annette Sandmann löst Christiane Knorr ab. Der Verein kümmert sich um die Finanzierung eines Fußballkleinspielfeldes.

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Amplonius-Gymnasiums brachte einige personelle Neuerungen. Die erste Vorsitzende des Fördervereins, Christiane Knorr, und auch der Kassierer, Stephan Brockschmidt, sind nach etlichen Jahren Vorstandsarbeit turnusmäßig ausgeschieden.

Der Schulleiter, Marcus Padtberg bedankte sich für das ehrenamtliche Engagement und die überaus gute Zusammenarbeit. Nachdem die Kinder der Vorstandsmitglieder das Amplonius-Gymnasium verlassen haben, beziehungsweise in Kürze verlassen, rücken nun mit Annette Sandmann als Vorsitzende und Anke Nothers als Kassiererin zwei Eltern aktueller Schülerinnen nach. Da Sandmann bereits viele Jahre im Vorstand als Beisitzerin mitwirkte, wurde Karina Eichhorn als Beisitzerin in den Vorstand gewählt.

Neben diesen Neuerungen konnte Padtberg im Namen der Schule ein herzliches Dankeschön aussprechen. Der Förderverein sei nicht nur Träger der Übermittagbetreuung, die durch die besondere Nähe des Fördervereins zur Schule in einer überaus liebevollen und engagierten Art und Weise ein unverzichtbares Angebot der Schule darstelle, so der Schulleiter. Durch die finanzielle Unterstützung der Schule gelinge zudem auch ein buntes und vielfältiges Schulleben, das ohne diese Förderung sicherlich nicht möglich wäre. Als Beispiel führte Padtberg die regelmäßigen Exkursionen nach Rom oder auch die Angebote der Gedenkkultur an. Auch die nächste größere Investition ist bereits geplant: Gemeinsam mit dem Schulträger wird der Förderverein die Errichtung eines Fußballkleinfeldes auf dem Schulhof finanzieren. „Hier stehen wir in den Startlöchern und hoffen, dass die Stadt die Planungen bald abschließen kann“, erklärte die scheidende Vorsitzende Knorr.

Bilanzierend ergänzte sie: „Ehrenamt in dieser Form und in diesem Team macht wirklich Spaß. Wenn das Engagement zudem die eigenen Kinder unterstützt – was will man denn mehr.“

(RP)
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