Alpen : Modell Volksbank

Wie oft hört man die flammenden Appelle von Bankern an ihre Klientel, man möge doch fleißig investieren, um langfristig Erfolg zu haben – und im eigenen Hause zücken dann die Finanzexperten den Rotstift, um kurzfristig gut dazustehen.

Die Volksbank Niederrhein hingegen gehört zu den Geldinstituten, die ihre Ratschläge selbst vorleben und damit überzeugen. Fast sechs Millionen Euro in fünf Jahren – das ist für den Standort Alpen ein enormes Volumen. Das nutzt der darbenden Baubranche ebenso wie der Geschäftswelt im Ort. Denn die Investitionen haben Arbeitsplätze sicherer gemacht und neue Stellen geschaffen. Stellen, auf denen Menschen sitzen, die dann im Ort einkaufen gehen und so die Wirtschaftskraft stärken. Auch das macht das Beispiel Volksbank zum rund laufenden Modell. Denn wenn’s (u.a.) den Geschäftsleuten gut geht, haben davon auch Geldhäuser etwas. RAINER KAUSSEN</p>

(RP)