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Alpen: Lemken: "Wir brauchen gute Mitarbeiter"

Alpen : Lemken: "Wir brauchen gute Mitarbeiter"

Beim Landmaschinenunternehmen Lemken wird eine langjährige Betriebszugehörigkeit besonders geschätzt. Denn bei der Produktion der anspruchsvollen Gerätetechnik für die Bodenbearbeitung, Aussaat und den Pflanzenschutz spielt die große Erfahrung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Zur diesjährigen Jubiläumsfeier ehrten Nicola und Viktor Lemken insgesamt 20 Jubilare. Sechs von ihnen feierten 35 Jahre Betriebszugehörigkeit, 14 der Jubilare freuten sich über 25 Jahre im Familienunternehmen.

Das Ziel, gute Maschinen zu bauen

Nicola Lemken betonte: "Wir freuen uns, wenn Sie noch viele weitere Jahre bei uns bleiben. Denn wir brauchen gute Mitarbeiter, die mitdenken, die für das Unternehmen arbeiten für das gemeinsame Ziel, gute Maschinen zu bauen und dafür, den Kunden einen besonderen Service zu bieten". Lemken sprach allen Lob, Anerkennung und vor allem Dank für die geleistete Arbeit und Treue aus: "Sie sorgen mit ihrer Arbeit dafür, dass der Name Lemken einen Wohlklang bei allen Landwirten und Lohnunternehmen hat. Dass Lemken für Qualität und Innovation steht. Dafür arbeiten wir, ständig und immer wieder."

Teilweise schon 35 Jahre im Betrieb

Nicola Lemken stellte fest, dass gerade in der heutigen Zeit eine 25-jährige und besonders eine 35-jährige Betriebszugehörigkeit etwas Besonderes sei. Lemken als Familienunternehmen habe eine lange Firmentradition – und dazu passe dann auch, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Unternehmen lange treu bleiben. Dass sie ihre ganze Arbeitskraft und ihr Herzblut für das Unternehmen eingesetzt hätten, so dass "wir in den letzten Jahren schon eine tolle Entwicklung genommen haben und auch die Zukunftsaussichten für Lemken gut sind." Die großen Investitionen in das Werk seien verdaut, finanziell auf jeden Fall. Die große Agritechnica stehe vor der Tür, die Vorbereitungen liefen dank der Hilfe aller gut, "wir haben viele neue Maschinen am Start."

Hier die Namen der Geehrten: Wilhelm Giesen, Georg Kanapin, Franz-Heinrich Aenstoots, Ralf Klein, Udo Lauterbach, Hubert Schneiders, Rudolf Lex, Toni Tepaß, Christian Brockerhoff, Andreas Uhlig, Dirk Weyers, Mark Engenhorst, Cornelia Nederkorn und Dirk Mülders (alle 25 Jahre). – Helmut Werner, Hans-Willi Sackers, Walter Sackers, Klaus Wimmel, Rüdiger Giwer und Walter Hau (35 Jahre).

Im Anschluss an die Ehrung war Gelegenheit zum Austausch von Erinnerungen an einer typisch rheinischen Kaffeetafel, die Frau von Ravenstein gedeckt hatte.

(RP)