Gerätespezialist aus Alpen Lemken plant Tochter in Amerika

Alpen · Der Alpener Gerätespezialist für Ackerbau meldet trotz Corona einen Umsatzrückgang von nur 3,7 Prozent. Der Auftragsbestand für das laufende Jahr sorgt für hohe Erwartungen. Das Unternehmen will sein Geschäft in Amerika ausbauen.

 Gesellschafterin Nicola Lemken und Geschäftsführer Anthony van der Ley sind „sehr zufrieden“, wie das Unternehmen  die Corona-Krise meistert.

Gesellschafterin Nicola Lemken und Geschäftsführer Anthony van der Ley sind „sehr zufrieden“, wie das Unternehmen  die Corona-Krise meistert.

Foto: Armin Fischer ( arfi )

Trotz Corona hat die Farbe Blau (RAL 5015) nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt. Die Firma Lemken, vom Stammsitz Alpen aus weltweit agierender Spezialist für Pflanzenbau, meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr unter schwierigen Rahmenbedingungen mit 365 Millionen Euro ein nahezu stabiles Umsatzvolumen. Trotz des Minus von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (380 Mio.) ist Geschäftsführer Anthony van der Ley „sehr zufrieden“ und meint damit vor allem die Profitabilität. Und wenn er über das laufenden Jahr spricht, gerät er beinahe ins Schwärmen: „Lemken ist extrem gut ins Jahr gestartet.“ Die Auftragsbücher seien prall gefüllt. Rekordverdächtig.