Rheinberg: Künstliche Knie- und Hüftgelenke

Rheinberg: Künstliche Knie- und Hüftgelenke

Die Arthrose des Knie- und Hüftgelenks zählt zu den häufigsten Erkrankungen des menschlichen Bewegungsapparats. Sie führt zu Schmerzen mit Bewegungseinschränkung und somit zum Verlust von Mobilität und Lebensqualität. Durch den Einsatz von Kunstgelenken kann diese Verschleißerkrankung erfolgreich behandelt werden. In Deutschland werden jährlich ca. 380.000 Kunstgelenke des Hüft- und Kniegelenks als Ersatz für ein verschlissenes Gelenk eingesetzt. Ärzte des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums am Marien-Hospital Wesel erklären, wann der Einsatz eines Kunstgelenks angezeigt ist und welche modernen, schonenden Verfahren eingesetzt werden sollten. Dazu gehört der Ersatz des Hüftgelenks in der minimal-invasiven AMIS-Technik, der in hoher Frequenz am Marien-Hospital, Referenzklinik für diesen Eingriff, durchgeführt wird. Zudem werden die Ärzte die Möglichkeiten des künstlichen Kniegelenkersatzes mit bewährten Standardprothesen und patienten-individualisierten Knieprothesen darstellen. Es referieren der Leiter des Endoprothetik-Zentrums, Dr. Levent Özokyay, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, sowie Dipl.-med. Olaf Schmidt, Koordinator des Zentrums und Leitender Oberarzt der Klinik. Termin: Mittwoch, 22. November, 17 bis 18.30 Uhr, Rheinberg Stadthaus.

Informationen bei der VHS, Telefon 02843 907400 und unter www.vhs-rheinberg.de

(RP)