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Der vom Wind verwehte Zug der närrischen Kinder in Alpen wird Sonntag nachgeholt

Karneval in Alpen : Tulpensonntagszug nimmt jetzt einen neuen Anlauf

Der nachsitzende Lindwurm wird so lang wie schon lange nicht mehr.

Weil Sturmtief Yulia am Tulpensonntag den Zug der närrischen Kinder von der Straße gefegt hatte, hat der Förderverein Alpener Kinderkarneval (AKK) den Aschermittwoch und den Beginn der Fastenzeit um eine Woche nach hinten verlegt. Der Zug wird am Sonntag, 1. März, nachgeholt. Er startet zur jecken Uhrzeit um 14.11 Uhr auf der von-Dornick-Straße.

Von dort aus zieht er über die gesamte Rathausstraße in den Ortskern und biegt an der Ampelkreuzung rechts in die Burgstraße. Zieleinlauf ist auf Höhe der evangelischen Kirche. Der Ausklang findet danach in der Scheune Zum Dahlacker statt. Die Burgschänke, wo der Kehraus üblicherweise stattfindet, ist nicht mehr für Narren frei und schon seit längerem für eine „geschlossene Gesellschaft“ gebucht worden. Auch die obligatorische Tombola wird laufen. Nachdem der Zug mit Kinderprinz Matti und Prinzessin Cosima durch ist, werden die Gewinnlose gezogen. Wer gewonnen hat, findet sich auf der Homepage des AKK.

Es gehen, Stand jetzt, 26 Einheiten, Motivwagen und Fußgruppen an den Start, teilte der AKK mit, acht mehr als im vorigen Jahr und zehn mehr, als für den stürmischen Tulpensonntag gemeldet waren. Das muss noch nicht das letzte Wort sein. Der AKK hat die Meldefrist bis Freitag, 16 Uhr, verlängert.