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Der Rheinberg-Pass kommt im Oktober

Angebot der Stadt Rheinberg : Der Rheinberg-Pass kommt im Oktober

Der Rheinberg-Pass kommt: Für Rheinberger und Rheinbergerinnen, die Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II, Hartz IV oder Asylbewerberleistungen erhalten, führt die Stadt Rheinberg im Laufe des Oktober den Rheinberg-Pass ein.

Der Rheinberg-Pass kommt: Für Rheinberger und Rheinbergerinnen, die Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II, Hartz IV oder Asylbewerberleistungen erhalten, führt die Stadt Rheinberg im Oktober den Rheinberg-Pass ein. Damit sollen die betroffenen Bürger und Bürgerinnen auf einfache Art und Weise den Bezug von Sozialleistungen gegenüber Dritten nachweisen können. Die Vorlage weitergehender Leistungsbescheide sei dadurch nicht mehr erforderlich, teilte die Stadtverwaltung mit.

Der Rheinberg-Pass soll bei Dienstleistern zum Einsatz kommen, die dem oben genannten Personenkreis Vergünstigungen anbieten. Einsparungen lassen sich dann beispielsweise erzielen, wenn man Kurse bei der Volkshochschule bucht oder die Rheinberger Schwimmbäder besucht. Gültig wird der Rheinberg-Pass in Verbindung mit einem Ausweisdokument wie dem Personalausweis oder dem Reisepass.

Das Konzept ist in der jüngsten Sitzung des städtischen Ausschusses für Soziales. Familien und Senioren von Fachbereich Jugend und Soziales präsentiert worden und fand breite Zustimmung in der Politik.

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Die Stadtverwaltung hofft nun, dass sich zusätzlich zu den bereits bekannten Dienstleistern, die Vergünstigungen einräumen, noch viele andere bereit erklären, das Angebot mit weiteren Vergünstigungen zu unterstützen. Mit Ausstellung des Rheinberg-Passes erhalten die Ausweisinhaber eine Übersicht mit allen Vergünstigungen, die Rheinberg zu bieten hat. Für Dienstleister sei der Rheinberg-Pass damit auch eine gute Werbemöglichkeit, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. „Eine Win-Win-Situation für alle also“, so die Rheinberger Stadtverwaltung.

Für weitere Informationen zum Thema stehen Britta Jacob (Telefon 02843 171-330 oder per E-Mail unter britta.jacob@rheinberg.de) und Martin Tomberg (Telefon 02843 171-342 oder per E-Mal unter martin.tomberg@rheinberg.de) vom Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Rheinberg gerne zur Verfügung.

(up)