Das Interesse an der Sekundarschule in Alpen wächst

Schule in Alpen : Sekundarschule ist eine gefragte Adresse

Schulleiterin Claudia Kühn und ihr Kollegium sind erfreut über den Andrang beim Tag der offenen Tür.

Wer am vergangenen Samstag die Sekundarschule betrat, wurde sofort von Lehrern und Schülern in Empfang genommen und erhielt einen Überblick über das Geschehen. Ob Experimente in Naturwissenschaften, Laubsägearbeiten oder Lego-Mindstorm in der Technik – überall gab es Mitmach-Angebote. Wer eher Lust hatte, sich sportlich zu betätigen, konnte sich an den Stationen der Sporthelfer austoben. Im Ganztagsbereich präsentierten unter anderem die Schulsanitäter ihre Arbeit.

Im Innenhof hoppelten die Schulkaninchen um die Wette, im Musikraum wurden Instrumente gebastelt und im Kunstbereich konnte man an verschiedenen Stationen seiner Kreativität freien Lauf lassen. In regelmäßigen Abständen gab es einen Gruß aus der Schulküche. Der Abschlussjahrgang sorgte sich mit seinen Angeboten um die Besucher – mit Brötchen, Kuchen, Waffeln, Zuckerwatte oder Würstchen. In der Sporthalle konnte auf der Hüpfburg getobt und in der Eingangshalle am Glücksrad gedreht werden. Dabei gab es zahlreiche Preise zu gewinnen.

Während die kleinen Gäste so beschäftigt waren, hatten Eltern die Möglichkeit, bei Führungen das Schulgebäude zu erkunden und mit Lehrern und Schülern ins Gespräch zu kommen. Auf dem Info-Markt freuten sich die Schulleitung zusammen mit den Vertretern der Kooperationsschulen, dem Mercator Berufskolleg und der Europaschule Rheinberg, sowie der Firma Lemken, vom Arbeitskreis „Menschen für Menschen“ sowie mit Eltern- und Schülervertretern über das große Interesse. Stündlich wurden die fünf Schwerpunkte der Bildungseinrichtung in besonderer Art und Weise präsentiert. 

Die kommissarische Schulleiterin Claudia Kühn und das Kollegium waren überwältigt vom beachtlichen Interesse an der Arbeit der Schule. „Besonders schön ist es, dass auch so viele Ehemalige zu uns gefunden haben“, so Claudia Kühn. „Es freut mich, dass sie nach dem Abschluss hier an anderen Schulen oder im Beruf gut klarkommen.“